Hier sehen Sie den Zellen-Verband zum Themenkreis: finanzkrisen

Krise?

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Verfasst von Kladuusch am 7. Januar 2010 - 2:49.
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Also jetzt mal im ernst.

Finanzkrise? Finanzen = Geld.

Was ist denn das, Geld? Münzen und Scheine und scheinbar aus dem nichts entstandene gigantische Zahlen, ohne Gegenwert. Zinsen, Mathematik.

Wer glaubt denn bitte noch an Zufälle auf dem Finanzmarkt?

Billionen und aberbillionen an Geld, Kohle, Zaster, Moneten gibt es? Aber trotzdem Knappheit? In der wesltlichen Welt auch? Gedruckt wird es ständig, aber nicht genug? Exportstaat Nr. 1 aber hoch verschuldet? Wann hat das alles angefangen? Wer hat es eingeführt? Wem gehören die Banken? Wer sind die grössten Wirtschaftsmagnaten und Industriebosse? Wer ist in welcher Lobby? Wer hat das Sagen? Wer lenkt? Wer entscheidet die grossen Pläne und Veränderungen?

Herzlich Willkommen im grossen Reality Risiko und Monopoly Spiel. Herzlich Willkommen im System der Abhängigkeit und der Angst.  weiterlesen »



Zehn gute Nachrichten in der Krise

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Gruppen-Meinung von: Gute Nachrichten
Verfasst von Schnittmenge am 30. März 2009 - 1:16.

In diesen Tagen wird die Finanzkrise genau zwei Jahre alt. Im März 2007 häuften sich erstmals Meldungen, dass kleine amerikanische „Mortgage Lenders“ (Hypothekenhändler) reihenweise pleite gegangen waren. Niemand nahm die Nachrichten sonderlich ernst, die Weltwirtschaft boomte wie nie zuvor, und selbst als es bald darauf erste große Fonds von Bear Stearns erwischte, ahnte kaum einer etwas vom großen Crash. Wendepunkte der Konjunktur merkt man erst, wenn sie schon vorüber sind. Im Guten wie im Schlechten.

Übersehen wir vielleicht auch jetzt, dass der nächste Aufschwung schon begonnen hat? Es gibt zehn gute Nachrichten, die darauf hindeuten.

Erstens weiterlesen »



An Gruppe(n): Keine Finanzkrisen mehr!

Selben Schaltkreise

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Gruppen-Meinung von: Quickstart in die Psychologie
Themenkreis:
Verfasst von Hugo am 17. März 2009 - 11:52.

Ich finde die Idee die Finanzspritzen mit der Dosis eines Drogenabhängigen zuvergleichen mutig und leider sehr treffend.

Beide, die Akteure des Finanzsystem und Drogenabhängige handeln aus Zwang und verschärfen Ihre Situation, in dem Sie weitermachen wie immer.

Des Weiteren hat Herr Brian Knutson von der Stanford Universität gezeigt, dass für Geld, Drogen und Sex dieselben Schaltkreise im Gehirn zuständig sind. 
 



Gemeinsame Bewusstseinskultur anstatt Überdosis

. Standpunkt von Gruppe: Gemeinsame Bewusstseinskultur
Überarbeitet von Schnittmenge am 1. Februar 2010 - 17:50
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Wollen wir ein funktionierendes Finanzsystem, oder wollen wir eine Welt, wo jeder Menschen ausreichend zu Trinken und Essen hat?

Der „nachhaltige“ Ansatz, mehr Biokraftstoff einzusetzen, hat die Lebensmittelpreise zum Schwanken gebracht und so für mehr Hunger in der Welt geführt. Das logisch richtige Handeln in einem Teilbereich hat globale Auswirkung. Wir haben den Überblick verloren. Der Ruf der Politiker nach mehr Transparenz und mehr Kontrolle ist der Beweis.

Nun doktern wir am Problem Finanzkrise herum. Wir versuchen die Symptome zu lindern, in dem wir uns weiter verschulden. Sorry für den Vergleich, aber die Lage ist ernst: Das ist so, als wenn ein Drogenabhängiger seine nächste Dosis verabreicht und sich danach etwas besser fühlt.   weiterlesen »


Der Wald brennt ...

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von ww am 14. März 2009 - 2:58.
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Herr Werner Wenning (Vorstandsvorsitzender der Bayer AG) hat am 13.03.2009 im KDF für eine freie Marktwirtschaft und mehr Wettbewerb ausgesprochen. Der Staat sollte nicht wettbewerbsunfähige Strukturen subventionieren, sondern darauf konzentrieren, dass Verlierer des strukturellen Wandels von einem sozialem Netz aufgefangen werden. Herr Werner Wenning appellierte an die Unternehmer nachhaltig zu denken und zu handeln.

Des Weiteren betonnte er die Wichtigkeit eines funktionierenden Banksystems, mit klaren Spielregeln und entsprechender Kontrolle. Dafür bräuchte man ein globales Organ mit entsprechenden Vollmachten. In diesem Zusammenhang wurde G7, G20, WTO und die Vereinte Nation erwähnt. Herr Werner Wenning bedauerte, dass die Diskussionen, wer dieses globale Organ werden sollte, gefährlich in die Länge zieht und benutzte folgenden Vergleich: Der Wald brennt und wir diskutieren noch, wer zum Löschen fahren soll.

 

DW-TV 02.02.2009: Interview mit Werner Wenning "Wege aus der Krise" (Davos): Video anschauen

 

Wir bitten um Ihre Kommentare!

Wer unterstützt die Meinung von Herr Wenning und warum?
Wer unterstützt die Meinung nicht und warum?
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Island verstaatlicht auch die letzte Großbank

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Gruppen-Meinung von: Keine Finanzkrisen mehr!
Themenkreis:
Überarbeitet von Schnittmenge am 10. März 2009 - 7:36

Island verstaatlicht auch die letzte Großbank
Quelle: [tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD] - 9. März 2009 - 16:16

 

Island hat alle Großbanken des Landes verstaatlicht! Was passiert eigentlich bei Staatsbankrott?




Der kleine Mann muss die Suppe auslöffeln

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Mr. Beispiel am 5. März 2009 - 13:06.
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Ich würde mich über Kommentare zu folgender spanischen Realität freuen:

Die Familie Humilde hat sich ein Haus gekauft und zu 100% finanzieren lassen, leider haben Vater und Mutter Humilde ihre Arbeit verloren und konnten ihre Hypothek nicht mehr zahlen. Die Bank hat das Haus gepfändet. Da der aktuelle Wert des Hauses unter dem noch geschuldeten Betrag der Hypothek liegt, muss die Familie weiterhin eine Hypothek zahlen, die der Differenz aus geschätztem Marktwert des Hauses und noch offener Hypothek, besteht.

 

Was denken Sie?

a) Sollte die Bank die Verantwortung des Wertverlustes übernehmen, oder
b) ist es in Ordnung den Wertverlust auf Familie Humilde abzuwälzen.



Noch mehr Verschuldung?

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 5. März 2009 - 12:42.
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Auf dem Weltfinanzgipfel (22.02.2009) fordern die großen EU-Staaten eine flächendeckende Kontrolle der Märkte.

 

Ich frage mich:

Wer hat die Kompetenz die Märkte flächendeckend zu kontrollieren?
Wenn es diese Kompetenz gäbe, wie kann ein Machtmissbrauch ausgeschlossen werden?

Ich möchte es auf den Punkt bringen. Das Problem was wir haben sind die ungedeckten Verschuldungen. Die Staaten verschulden sich noch mehr, um die Auswirkung der Finanzkrise zu dämpfen. Doch wo ist der reale Gegenwert dieser neuen Verschuldungen? Dies bedeutet für mich, dass das Problem der Verschuldung vergrößert wird und einen Kollaps des Finanzsystems einfach zeitlich verzögert wird. Ich hoffe, nur dass wir ausreichend Zeit gewinnen, um das Problem grundsätzlich zu lösen.

Mein Vorschlag zur Vermeidung von zukünftigen Finanzkrisen ist die zielorientierte Entwicklung und Einführung eines nachhaltigen, sich selbstregulierenden Finanzsystems.



KEINE FINANZKRISEN MEHR!

Aktueller Consens vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Überarbeitet von Schnittmenge am 21. Juli 2009 - 19:07

Ich gehe davon aus, dass keiner die aktuelle Finanzkrise gut findet. Damit haben wir einen Consens!

Ich wünschte mir, dass verschiedene Experten-Gruppen im Hintergrund miteinander interagieren, um sich auf einen Consens über die Verhinderung neuer Finanzkrisen zu einigen. Auf dem Weg dort hin, freue ich mich über die verschiedenen Ansätze, die durch einen S Standpunkt der jeweiligen Experten-Gruppe präsentiert wird.  weiterlesen »



Keine Finanzkrisen mehr!

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Beschreibung der Projekt-Gruppe vom Diskurs: Themenkreis:
Überarbeitet von Schnittmenge am 21. Juli 2009 - 19:10
Mit welchen Maßnahmen können weitere Finanzkrisen vermieden werden?

Wo kommt eigentlich die Finanzkrise her?

VIDEO

 

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