Hier sehen Sie den Zellen-Verband zum Themenkreis: freiheit

Keiner kann anders, als er ist. Wolf Singer

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Verfasst von Freidenker am 4. Juni 2013 - 21:48.
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Der Weg in die Freiheit ?

. Standpunkt von Gruppe: Hat der Mensch einen freien Willen?
vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 22. Dezember 2010 - 11:45.
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 Voraussetzung (Umweltvoraussetzung)

Ohne Luft, kein Leben; ohne Körper, kein Gehirn; ohne Gehirn, keine Gedanken, ganz banal sind wir Menschen von bestimmten Voraussetzungen abhängig.

 

Determiniertheit (Operative Angeschlossenheit)

Eine Person und in Form eines Menschen u.a. das Ergebnis seiner Vergangenheit. Bsp.: der nächste Gedanke schließt an den vorherigen Gedanken operativ an; der nächste Schritt schließt da an, wo jemand gerade steht und nirgendswo anders

 

Möglichkeiten (Komplexität)

Von da aus, wo wir gerade stehen, können in eine beliebige Richtung schreiten, hüpfen, krabbeln, ... . Weiteres Beispiel, Sie können zwischen verschiedenen Parteien wählen, oder auch gar keinen Stimmzettel abgeben, aber beides können Sie nicht: Wählen und gleichzeitig nicht wählen – Ob diese Entscheidung determiniert ist oder nicht, ist hier die Frage?

 

Freiheit (Doppelte Kontingenz)

Zufall entsteht und damit das Ende der Determiniertheit, wenn zwei Personen versuchen die Perspektive des anderen in die eigene Perspektive mitzuberücksichtigen. Denn eine Person kann keine andere Person in sich komplett widerspiegeln, sondern wir haben nur ein vereinfachtes Modell des anderen, was niemals an das Original herankommt. Zwischen Modell und Original passt der Zufall, der bei der Interaktion zwischen Personen zutage kommt. 

 

Peanuts

Quelle: http://comics.com/peanuts/2008-09-14/

Mehr Details: Die Interaktion: Brücke zwischen Determiniertheit und Freiheit

 

Ausgangsbasis luhmannische Systemtheorie

Ausgangsthese: Der Weg in die Freiheit geht über vier Stationen: Umweltvoraussetzung, Operative Angeschlossenheit, Komplexität und Doppelte Kontingenz  weiterlesen »


Der Weg in die Freiheit

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Gruppen-Meinung von: Systemtheorie
Themenkreis:
Überarbeitet von Schnittmenge am 22. Dezember 2010 - 11:50

Hallo Lutz,

ich sehe, wir haben diskussionsbedarf für den Standpunkt-Beitrag http://de.consenser.org/node/2355

0. Einfache, allgemeine und exakte Sprache geht gleichzeitig nicht. Siehe Anhang und http://de.wikipedia.org/wiki/Thorngates_Postulat_der_angemessenen_Komple...
1. Was ist Dir bei dem Comic unklar?
2. Ich dachte, das Thema mit den auf den Kopf gestellten hermeneutischen Zirkel ist durch? Doch nicht?
3. Du kannst, wenn die willst, die luhmannische Ausgangsbasis, wie Strukturelle Kopplung, Operative Selbstreferenz, usw. wissenschaftlich ergänzen.
 




Gezielte Evolution der Ideen

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Verfasst von Schnittmenge am 10. Januar 2010 - 8:59.
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Gezielte Evolution

Keiner kennt den richtigen Weg

Meiner Meinung nach kann KEINER wissen, was der richtige Weg für die Welt ist. Doch es gibt zu viele, die davon überzeugt sind, dass ihr Weg der richtige sei. Es ist eine Frage der Macht, welchen Weg wir tatsächlich gehen. Doch unser derzeitiger Weg entspricht KEINEM der Wege, die sich die Akteure vorstellen.
Nur ein Beispiel: Die Inversion der USA in den Irak (2003), stellt man sich als Blitzkrieg vor, der die Menschen von ihrem Leidensweg durch den Diktator befreien sollte. Frage: Haben die Menschen seit 2003 weniger gelitten, als wenn der Diktator nicht gestürzt worden wäre?Meiner Meinung kan
 

Mix aus Evolution und Ziel!

Was wir brauchen ist eine Evolution der Ideen, die uns zu denjenigen Ergebnissen führen, die im Eigeninteresse der Weltgemeinschaft liegen. Das heißt, wir sollten unser Handeln an den gewünschten Ergebnissen orientieren und so den richtigen Weg finden und überlegen, wie wir dabei die Kraft der Evolution nutzen könnten.  weiterlesen »