Gezielte Evolution der Ideen |
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Keiner kennt den richtigen Weg
Meiner Meinung nach kann KEINER wissen, was der richtige Weg für die Welt ist. Doch es gibt zu viele, die davon überzeugt sind, dass ihr Weg der richtige sei. Es ist eine Frage der Macht, welchen Weg wir tatsächlich gehen. Doch unser derzeitiger Weg entspricht KEINEM der Wege, die sich die Akteure vorstellen.
Nur ein Beispiel: Die Inversion der USA in den Irak (2003), stellt man sich als Blitzkrieg vor, der die Menschen von ihrem Leidensweg durch den Diktator befreien sollte. Frage: Haben die Menschen seit 2003 weniger gelitten, als wenn der Diktator nicht gestürzt worden wäre?Meiner Meinung kan
Mix aus Evolution und Ziel!
Was wir brauchen ist eine Evolution der Ideen, die uns zu denjenigen Ergebnissen führen, die im Eigeninteresse der Weltgemeinschaft liegen. Das heißt, wir sollten unser Handeln an den gewünschten Ergebnissen orientieren und so den richtigen Weg finden und überlegen, wie wir dabei die Kraft der Evolution nutzen könnten. weiterlesen »
Experten fordern radikale Neuerungen – Bottom-Up-Lernen |
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Wenn wir für Finanzkrisen, Klimawandel und internationale Konflikte gewappnet sein wollen, brauchen wir radikale Neuerungen. Diese Experten* fordern multilaterale Strukturen, wobei Politik, Wirtschaft und Forschung besser vernetzt werden müssten.
Phänomen der schwarzen Schwäne
Unsere Theorie der weißen Schwäne war solange richtig, bis ein schwarzer Schwan in Australien entdeckt wurde. Eine Theorie kann durch einen einzigen schwarzen Schwan widerlegt werden.
Das Unerwartete wird immer wieder eintreten, und unsere Theorien die Zukunft betreffend "über den Haufen schmeißen". Wir überschätzen unser Wissen und unterschätzen die Ungewissheit. Der Versuch, den Lauf der Geschichte auf scheinbare Gesetzmäßigkeiten zurückführen, sei daher eher mit dem berühmten Lesen im Kaffeesatzes zu vergleichen.
»Werfen Sie rasch all Ihre Risiko-Ratgeber aus Ihrer Bibliothek«, empfahl Herr Nassim Taleb.
Siehe auch: Die Geschichte von den blinden Männern und dem Elefanten =>
Es gibt kein taugliches Instrumentarium zur Gestaltung unser Zukunft
Wir leiden unter einem „Komplexitäts-Overload“, wir werden dre vielen Problemen nicht mehr Herr: Armut, niedergehender Mittelstand, handlungsunfähiger Staat, Stadt-Land-Konflikt, zu hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, Zunahme zwischenstaatlicher Konflikte, handelnde Politik hat kein Problembewusstsein, ...
Lösungsansatz
Wir brauchen neue Strukturen, die zu besseren Ergebnissen führen. Mein persönlicher Vorschlag ist eine Kultivierung des Bottom-Up-Lernens. Doch was ist das? weiterlesen »
Erkennen |
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Im Diskurs-Projekt Wahrheit wurde argumentiert, dass Tatsachen als die Quelle der Wahrheit angegeben werden könnten. Das Gegenargument lautete, dass wir Tatsachen nicht erkennen können. Diese Gruppe möchte den Prozess des Erkennens genauer untersuchen und zwischen diesen beiden Positionen vermitteln.
Einführung: Erkennen |
Erkennen entsteht beim Zusammentreffen einer Bottom-up-Verarbeitung (Von-unten-nach-oben) auf eine Top-down-Verarbeitung (Von-oben-nach-unten).
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Input-Verarbeitung
Bei der Bottom-up-Verarbeitung werden Ausschnitte einer physikalischen Realität in sinnliche Empfindungen umgewandelt. Dieser Prozess ist datengeleitet.
Output-Handlung
Der Input wird beeinflusst durch
- den aktuellen emotionalen Zustand,
- unseren Erfahrungen, Wissen, Können, kulturellen Prägungen und Sprachen,
- regulativen Ideen, wie unser Glaube, unseren Theorien und Zielen.
Der Output läuft zu einem hohen Prozentsatz in unserem Unterbewusstsein ab und ist konzeptorientiert. weiterlesen »
Top-down und Bottom-up |

