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Experten fordern radikale Neuerungen – Bottom-Up-Lernen

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Verfasst von Schnittmenge am 9. Januar 2010 - 10:38.
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Wenn wir für Finanzkrisen, Klimawandel und internationale Konflikte gewappnet sein wollen, brauchen wir radikale Neuerungen. Diese Experten* fordern multilaterale Strukturen, wobei Politik, Wirtschaft und Forschung besser vernetzt werden müssten.

 

Phänomen der schwarzen Schwäne

Unsere Theorie der weißen Schwäne war solange richtig, bis ein schwarzer Schwan in Australien entdeckt wurde. Eine Theorie kann durch einen einzigen schwarzen Schwan widerlegt werden.

Das Unerwartete wird immer wieder eintreten, und unsere Theorien die Zukunft betreffend "über den Haufen schmeißen". Wir überschätzen unser Wissen und unterschätzen die Ungewissheit. Der Versuch, den Lauf der Geschichte auf scheinbare Gesetzmäßigkeiten zurückführen, sei daher eher mit dem berühmten Lesen im Kaffeesatzes zu vergleichen.

»Werfen Sie rasch all Ihre Risiko-Ratgeber aus Ihrer Bibliothek«, empfahl Herr Nassim Taleb.

Siehe auch: Die Geschichte von den blinden Männern und dem Elefanten =>

 

Es gibt kein taugliches Instrumentarium zur Gestaltung unser Zukunft

Wir leiden unter einem „Komplexitäts-Overload“, wir werden dre vielen Problemen nicht mehr Herr: Armut, niedergehender Mittelstand, handlungsunfähiger Staat, Stadt-Land-Konflikt, zu hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, Zunahme zwischenstaatlicher Konflikte, handelnde Politik hat kein Problembewusstsein, ...

 

Lösungsansatz

Wir brauchen neue Strukturen, die zu besseren Ergebnissen führen. Mein persönlicher Vorschlag ist eine Kultivierung des Bottom-Up-Lernens. Doch was ist das?  weiterlesen »



Erkennen

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Ziel dieser Experten-Gruppe    Themenkreis:
Überarbeitet von Schnittmenge am 15. Dezember 2009 - 16:29
Können wir Tatsachen erkennen?

Im Diskurs-Projekt Wahrheit wurde argumentiert, dass Tatsachen als die Quelle der Wahrheit angegeben werden könnten. Das Gegenargument lautete, dass wir Tatsachen nicht erkennen können. Diese Gruppe möchte den Prozess des Erkennens genauer untersuchen und zwischen diesen beiden Positionen vermitteln.

 

Zur Einführung =>


Einführung: Erkennen

. Standpunkt von Gruppe: Erkennen
Überarbeitet von rudi-philosoph am 21. Dezember 2009 - 22:17
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Erkennen ensteht durch die Einordnung von Empfindungen durch unsere Innenwelt  und durch das Konzept unserer Mitwelt (magenta).

Erkennen entsteht beim Zusammentreffen einer Bottom-up-Verarbeitung (Von-unten-nach-oben) auf eine Top-down-Verarbeitung (Von-oben-nach-unten).

 

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Input-Verarbeitung

Bei der Bottom-up-Verarbeitung werden Ausschnitte einer physikalischen Realität in sinnliche Empfindungen umgewandelt. Dieser Prozess ist datengeleitet.

 

Output-Handlung

Der Input wird beeinflusst durch
- den aktuellen emotionalen Zustand,
- unseren Erfahrungen, Wissen, Können, kulturellen Prägungen und Sprachen,
- regulativen Ideen, wie unser Glaube, unseren Theorien und Zielen.

Der Output läuft zu einem hohen Prozentsatz in unserem Unterbewusstsein ab und ist konzeptorientiert.  weiterlesen »

 


Top-down und Bottom-up

. Standpunkt von Gruppe: Gemeinsame Bewusstseinskultur
Themenkreis:
Überarbeitet von Schnittmenge am 27. Januar 2010 - 15:09
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Als Top-down (von-oben-nach-unten) und Bottom-up (von-unten-nach-oben) werden zwei entgegengesetzte Vorgehensweisen bezeichnet, die in verschiedenen Sinnzusammenhängen verwendet werden.