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Jannes Tashiros Buch: Zeitwende

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Verfasst von Schnittmenge am 24. August 2009 - 20:02.
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Lieber Jannes Tashiro,

ich habe Ihr Buch „Zeitwende (ISBN:3-9810499-2-6)“ bekommen, wofür ich mich sehr herzlich bedanke. Ich bin gerade mit Ihrem Buch fertiggeworden. Des Weiteren habe ich mich in letzter Zeit in die Philosophie etwas vertieft und meine erkannt zu haben, dass es keine Wahrheit gibt ohne Bezugssystem. Genauer, es gibt keine Wahrheit, da kein Bezugssystem einen Anspruch auf ein „wahres Bezugssystem“ hat. Doch durch Feedback von anderen können wir das Gefühl bekommen, „auf dem richtigen Dampfer“ zu sein.  weiterlesen »



Unterstützer

. Standpunkt von Gruppe: Dezentrales Wirtschaftsforum
Verfasst von Schnittmenge am 1. Mai 2009 - 10:44.

Konzept zum „Dezentralen Wirtschaftsforum“

. Standpunkt von Gruppe: Dezentrales Wirtschaftsforum
Überarbeitet von Schnittmenge am 3. Mai 2009 - 7:52
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Autor: Jannes K. Tashiro

Klimawandel

Der Klimawandel ist in den letzten Jahren für alle Menschen der Welt spürbar geworden. Die
Wärmeenergie der Atmosphäre, verstärkt durch CO²-Zunahme und durch die Ozonschichtreduktion
(energiereiche UV-Strahlen dringen immer mehr durch), verwandelt sich in Bewegungs- bzw.
Windenergie der Hurricanes, Taifune und Stürme.
Die stärkere Verdunstung führt zu verstärkten Regenfällen, ebenso wie die zunehmende Hitze zu
häufigeren Waldbränden führt. Die Jahreszeitenverschiebung beginnt das gesamte Öko-System mit
Pflanzen, Insekten und Tieren erheblich zu beeinträchtigen.
Jahrhundertüberschwemmungen in Ostdeutschland, den Alpen, im Mittelmeergebiet und in Asien,
Hurricanes in den USA, sowie die Orkane in Europa sind nur der kleine Anfang.

Ursachen

Die bisherige Diskussion um den Klimaschutz klammert die Hauptursache aus. Die internationale,
monokulturelle Arbeitsteilung mit weiten Transportwegen verdrängt immer mehr die lokalen, sich
selbstversorgenden Strukturen. Afrika produziert Kaffee und Blumen, Südamerika Obst und Wein, die
USA Mais und Weizen usw. An den Transport- und Handelswegen verdienen die Handelskonzerne,
die die Weltbevölkerung immer mehr versorgen. Dies können wir bei jedem Einkauf im Supermarkt
feststellen. Auch die EU-Erweiterung muss in diesem Kontext gesehen werden. Dieses System
verpufft tagtäglich CO² in die Atmosphäre. Die Landwirtschaft ist weltweit zunehmend abhängig von
diesem monokulturellen Welthandel, der ohne Erdöl keinen Tag überleben kann. Diese zunehmende
Globalisierung nennt man „Wachstum“.
Ein weiterer Faktor des „Wachstums“ ist die Verkürzung der Lebensdauer der Produkte, somit die
entsprechende „mehr Produktion“, d.h. mehr Aufwand an Rohstoff, Energie und Transport. Neben den
Wegwerfartikeln werden immer mehr Produkte mit unreparierbarer Konstruktion und Sollbruchstellen
hergestellt.
Auf dieser westlich-kapitalistischen Wirtschaftsweise basieren das Bank- und Finanzsystem, die
Politik, die von Auftraggebern zweckgebundene Wissenschaft und Forschung, sowie Presse und
Massenmedien. Der profitorientierte Welthandel selbst ist die Ursache der Klimaveränderung. Wir
führen nur Scheingefechte und tragen faktisch nichts zur Problemlösung bei, solange wir diese Form
der Weltwirtschaft nicht in Frage stellen.

Alternative

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Dezentrales Wirtschaftsforum

. Standpunkt von Gruppe: Dezentrales Wirtschaftsforum
Überarbeitet von Schnittmenge am 1. Mai 2009 - 10:42
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Inhaltsverzeichnis

 


Dezentrales Wirtschaftsforum

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Ziel dieser Experten-Gruppe    Themenkreis:
Überarbeitet von Schnittmenge am 8. Mai 2009 - 10:42
Ziel: eine nachhaltig und dezentral wirtschaftenden Gesellschaft

Angesichts der weltweit spürbar gewordenen Klimaveränderung müssen wir am Aufbau einer nachhaltig und dezentral wirtschaftenden Gesellschaft zu arbeiten beginnen. Die vielfältigen, sozialen Missstände in der am Wachstum und Profit orientierten Globalisierung lassen sich auch nur durch diese alternative Wirtschaftsweise beseitigen. Das Konzeptpapier zum Dezentralen Wirtschaftsforum gibt für diese neue Zusammenarbeit eine gemeinsame Grundlage, und auf dieser Basis soll auch diese Gruppe gestaltet werden. (Jannes K. Tashiro)

 

Das Konzept zum "Dezentrales Wirtschaftsforum" »  weiterlesen »