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Macht gegen herrschaftsfreier Diskurs

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 7. November 2011 - 13:44.
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Was ist notwendig, um Consenser für die Piratenpartei zum zentralen Meinungsbildungs-Tool auszubauen?
Es bedarf nur der politische Wille dies zu tun. Doch würde eine machtfreiere Struktur zur Verdichtung von Diskursen, die bestehenden Macht-Strukturen untergraben. Es erscheint mir, dass die Durchsetzung von der eigenen Meinung zu oft wichtiger ist als ein gemeinsames Lernen voneinander. Aus diesem Grund wird es bei dem Versuch, Consenser.org als zentrales Meinungsbildungs-Tool zu verwenden, viel Gegenwind geben.
Nichtdestotrotz, ist eine transparente, basisdemokratische Meinungsbildung bereits mit einem geringen Prozentsatz der Piraten auf Consenser.org durchführbar.
 
Usability und Layout ist nicht intuitiv
Ja, hier besteht Verbesserungspotential, doch wird eine selbstorganisierende Verdichtung eines Diskurses immer eine höhere Komplexität haben, wie ein normales Forum oder Wiki. Es ist nicht intuitiv, da die Ausgangsbasis der Entwicklung, die Verdichtung des Diskurses war und nicht der Spaß an der Benutzung. Gerne nehme ich Hilfe an, um Consenser.org „lustiger“ zu machen.
 
Schnittstellen zu bestehenden Piraten System
Ein Grundgedanke sind internetweite Feedbackscheifen. Deshalb ist Consenser.org so aufgebaut, dass jede Consenser.org-Gruppe RSS-Feeds von anderen Internetseiten einbinden kann und deren Inhalt direkt zur Diskussion zur Verfügung stellen kann. Desweitern können RSS-Feeds nach beliebigen Kriterien zusammengebaut werden und in einer Piratenwebpage eingebunden werden. Abonniere zum Beispiel den RSS-Feed Piratenpartei: http://de.consenser.org/taxonomy/term/1248
 
Teste Consenser.org, in dem Du dich einfach in folgenden Diskurs einbringst: http://de.consenser.org/ger/consenser/1642

 



Struktur eines Meinungsbildungsprozesses

vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Überarbeitet von Merkbefreiter am 20. Dezember 2011 - 16:34
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Auf dieser Seite soll der Prozess definiert der Prozess der Meinungsbildung (Diskurs) definiert werden, um diesen dann in einem toolgestützden Workflow abzubilden.

 

Teilnehmer des Diskurses:

  1. registrierter Benutzer (Mitglied)
  2. anonymer Benutzer (Gast)

 

Es gibt verschiedenste Herangehensweisen an einen Diskurs:

  1. Bottom Up: einzelne Meinungen verdichten sich in einer Diskussion zu einem Thema oder
  2. Top Down: ein Thema wird gezielt in einer Diskussion um Meinungen bereichert

 

Der gesamte Prozess ist demnach zwischen Thema und Diskusion als bidirektional zu betrachten:
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