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Verfasst von Schnittmenge am 11. Mai 2011 - 18:23.
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Die Luhmannsche Systemtheorie ist einsame Spitze zur Beobachtung und Erklärung des komplexen Systems Gesellschaft. Die Systemtheorie baut auf Differenzen auf und beendet die Diskussion über die Subjekt-Objekt-Unterscheidung, in dem es sich, im übertragenden Sinne das Prädikat herauspickt. => Die Systemtheorie besteht aus sich selbst erzeugende Systeme (autopoietische Systeme).
 
Diese Systemtheorie bedarf einer langen und hartnäckigen Auseinandersetzung, die Sprache ist trocken und widerspricht unserer Erfahrungswelt, so dass dieser Wissensschatz von vielen nicht gehoben wird und ungenutzt bleibt. Meiner Meinung nach können Teilaspekte der Systemtheorie anschlussfähiger gestaltet werden, in dem einerseits eine einfachere – ja, und damit ungenauere – Sprache für entsprechende Anwendungsfälle angepasst wird und andererseits Kenntnisse aus anderen Disziplinen an die Systemtheorie angeschlossen werden.  weiterlesen »