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E-Mail Titel: Ein Standpunkt von einer Consenser.org-Gruppe

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Die Interaktion: Brücke zwischen Determiniertheit und Freiheit

. Standpunkt von Gruppe: Kommunikationswerkzeug "Schnittmenge"
Überarbeitet von Schnittmenge am 15. November 2010 - 17:19
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Selbst wenn unsere Gehirne und damit Personen determiniert wären, entsteht trotzdem in der Interaktion zwischen Menschen Freiheit.

 

Begründung:

In einer Interaktion könnte man meinen, dass Person A die Person B direkt beeinflussen (manipulieren) kann und umgekehrt. Das heißt, eine Person wäre direkt mit der anderen Person gekoppelt. Doch das ist nicht der Fall, denn Person A benutzt ein Modell von der Person B, wie er sich (Person A) verhalten muss, um die gewünschte Reaktion in der Person B zu erzeugen. Manchmal klappt das, manchmal nicht, denn Person B hat ein eigenes Modell von Person A, das der Person B ermöglicht die Absichten von Person A mehr oder weniger gut abzuschätzen. Die Freiheit passt zwischen dem Unterschied zwischen der Determiniertheit der Person A und dem reduziertem Modell von der Person A, das von Person B verwendet wird bzw. umgekehrt.  weiterlesen »