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Ende des Bankgeheimnisses

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Verfasst von Schnittmenge am 14. Mai 2009 - 19:17.
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Hintergrund

In Spanien war es noch vor 30 Jahren möglich von einer Bank Zinsen auf „Schwarzgeld“ (nicht versteuertes Geld) zubekommen. Damals war es Geschäftsgepflogenheit eine doppelte Buchhaltung zu führen, doch mit technischem Fortschritt und steigendem Druck der spanischen Steuerbehörden fand ein Umdenken bei den Geschäftsführern an.

Die doppelte Buchhaltung ist am verschwinden, doch was machte man mit den Altlasten?
In den letzen Jahrzehnten floss viel Geld in den Immobilienmarkt oder in ein Steuerparadies. Andorra war wegen seiner Nähe zu Spanien ein beliebtes Urlaubsland. Doch auch aus der Schweiz, Monaco, Liechtenstein, Costa Rica, etc. kehrte man erleichtert zurück. In diesen Ländern bekam man wie früher Zinsen auf sein Geld, ohne dass dies die spanische Steuerbehörde erfuhr.  weiterlesen »