E-Mail verschicken

E-Mail Titel: Ein Standpunkt von einer Consenser.org-Gruppe

Persönliche Nachricht des Absenders:


%message



Anhang: Der Anfang einer Standpunkt-Zelle von Consenser.org

/\ Consenser.org
\/ v e r d i c h t e t Diskurse

%body


Klicken Sie auf den Titel, um den kompletten Beitrag zu sehen.
Klicken Sie nach "Von Gruppe:" auf den Gruppen-Namen. So kommen Sie direkt in den Gruppen-Blog.
Klicken Sie nach "Diskurs-Projekt:" auf den Diskurs-Namen - falls vorhanden, um den Diskurs auf eine aktuelle Zusammenfassung zu verdichten.
Klicken Sie nach "Zellen-Binder:" auf eins der Wörter - falls vorhanden, um den entsprechenden Zellen-Verband zu sehen.
Klicken Sie auf den Benutzer-Namen. So erfahren Sie mehr über den Autor.
Sie kennen Consenser.org noch nicht? Klicken Sie auf folgenden Link und Sie erfahren mehr: Hier klicken

Konzept zum „Dezentralen Wirtschaftsforum“

. Standpunkt von Gruppe: Dezentrales Wirtschaftsforum
Überarbeitet von Schnittmenge am 3. Mai 2009 - 7:52
0
Stimmen

Autor: Jannes K. Tashiro

Klimawandel

Der Klimawandel ist in den letzten Jahren für alle Menschen der Welt spürbar geworden. Die
Wärmeenergie der Atmosphäre, verstärkt durch CO²-Zunahme und durch die Ozonschichtreduktion
(energiereiche UV-Strahlen dringen immer mehr durch), verwandelt sich in Bewegungs- bzw.
Windenergie der Hurricanes, Taifune und Stürme.
Die stärkere Verdunstung führt zu verstärkten Regenfällen, ebenso wie die zunehmende Hitze zu
häufigeren Waldbränden führt. Die Jahreszeitenverschiebung beginnt das gesamte Öko-System mit
Pflanzen, Insekten und Tieren erheblich zu beeinträchtigen.
Jahrhundertüberschwemmungen in Ostdeutschland, den Alpen, im Mittelmeergebiet und in Asien,
Hurricanes in den USA, sowie die Orkane in Europa sind nur der kleine Anfang.

Ursachen

Die bisherige Diskussion um den Klimaschutz klammert die Hauptursache aus. Die internationale,
monokulturelle Arbeitsteilung mit weiten Transportwegen verdrängt immer mehr die lokalen, sich
selbstversorgenden Strukturen. Afrika produziert Kaffee und Blumen, Südamerika Obst und Wein, die
USA Mais und Weizen usw. An den Transport- und Handelswegen verdienen die Handelskonzerne,
die die Weltbevölkerung immer mehr versorgen. Dies können wir bei jedem Einkauf im Supermarkt
feststellen. Auch die EU-Erweiterung muss in diesem Kontext gesehen werden. Dieses System
verpufft tagtäglich CO² in die Atmosphäre. Die Landwirtschaft ist weltweit zunehmend abhängig von
diesem monokulturellen Welthandel, der ohne Erdöl keinen Tag überleben kann. Diese zunehmende
Globalisierung nennt man „Wachstum“.
Ein weiterer Faktor des „Wachstums“ ist die Verkürzung der Lebensdauer der Produkte, somit die
entsprechende „mehr Produktion“, d.h. mehr Aufwand an Rohstoff, Energie und Transport. Neben den
Wegwerfartikeln werden immer mehr Produkte mit unreparierbarer Konstruktion und Sollbruchstellen
hergestellt.
Auf dieser westlich-kapitalistischen Wirtschaftsweise basieren das Bank- und Finanzsystem, die
Politik, die von Auftraggebern zweckgebundene Wissenschaft und Forschung, sowie Presse und
Massenmedien. Der profitorientierte Welthandel selbst ist die Ursache der Klimaveränderung. Wir
führen nur Scheingefechte und tragen faktisch nichts zur Problemlösung bei, solange wir diese Form
der Weltwirtschaft nicht in Frage stellen.

Alternative

   weiterlesen »