Consenser.org - Schnittmenge's Meinungen

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Der Blog-Besitzer stellt sich vor

Ich heiße Daniel Juling und bin Autor und Entwickler von Consenser.org.

Ich habe die Vision einer "Gemeinsamen Bewusstseinskultur"

Um eine Gemeinsame Bewusstseinskultur überhaupt bilden zu können, wird das Kommunikationswerkzeug "Schnittmenge" benötigt.

Schnell merkte ich, dass mein Leben zu kurz ist, um alles zu lernen, was ich für die Entwicklung des Kommunikationswerkzeuges Schnittmenge wissen müsste. So suchte ich nach einem Hilfsmittel, mit dem man Experten-Wissen aus verschiedenen Bereichen zielorientiert kombinieren kann. Doch ich fand nichts. Die Idee von Consenser.org war geboren! Anfang 2007 begann ich in meiner Freizeit mit der Entwicklung von Consenser.org. Heute arbeite ich Vollzeit an Consenser.org und bald an Schnittmenge.

Ich denke auf diese Weise meinen größtmöglichen Beitrag für eine bessere Welt leisten zu können. Das gibt meinem Leben einen Sinn.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie in Gruppen mit anderen Ihre Kräfte bündeln und in Diskursen mit Andersdenkenden interagieren. Sie werden das Internet effektiver für Ihre Ziele einsetzen und gleichzeitig einen Beitrag für eine bessere Welt leisten.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Unterstützung.

Saludos,
Daniel Juling

 

Die Suche, was im Interesse von 99,99% ist

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Verfasst von Schnittmenge am 18. Januar 2012 - 19:01.
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ANMERKUNG:

Die Ideen des folgenden Textes wird auf http://wiki9999.org umgesetzt.

 

ZIEL:

Die Entwicklung eines offenen, transparenten und herrschaftsfreien Beteiligungssystems, das die Suche unterstützt, was im Interesse von 99,99% ist.

 

WARUM?

Facebook und Twitter stellen Beteiligungs-Plattformen da, die Willensbildung im Internet wahrscheinlicher gemacht haben. Doch es gibt unter anderem Probleme mit Zensur, Datenschutz und Shitstorms.

  • TWITTER setzt ein paar einfache Regeln - 140 Zeichen, Hashtags, Followerprinzip, Retweets. Wer die Regeln anwendet, erhöht seine Reichweite und kann so zum Auslöser einer Kettenreaktion an Willensäußerungen werden. Doch Twitter kann nach den Kriterien einer Regierung zensiert werden. => Es bedarf ein machtfreies Beteiligungssystem, welches nicht zensiert werden kann.
  • FACEBOOK macht es einfach mit Freunden sich zu vernetzen und „private“ Informationen zu teilen. Private und öffentliche Information wird vom Geheimdienst bis tüchtigen Geschäftsleuten analysiert. Von angepasster Werbung bis zum Besuch von der Polizei ist alles drin. => Ein Beteiligungssystem sollte nur auf öffentlichen Daten Zugriff haben. Das Sammeln von privaten Daten sollte technisch unmöglich gemacht werden.
  • SHITSTORMS bestehen aus zumeist aggressiven, beleidigenden, bedrohenden oder anders attackierenden Beiträgen gegen Personen, Gruppen, Unternehmen oder Parteien. In der Beitragslawine gehen kooperative Ansätze unter. => Jeder soll seine Meinung sagen dürfen, doch sollten kooperative Lösungsansätze eine größere Aufmerksamkeit bekommen. Wünschenswert wäre ein System, dass die Suche nach dem, was im Interesse von allen ist, unterstützt.

 

WIE?

1. DURCH DEZENTRALISIERUNG MACHTMISSBRAUCH REDUZIEREN

Ein Diktator legt die Regeln für sein Volk fest und lässt Regelverstöße sanktionieren. Die Unterteilung in gesetzgebende, rechtssprechende und vollziehende Gewalt reduziert nicht nur den Machtmissbrauch, sondern erhöht auch die Lernfähigkeit des politischen Systems. So wurde zum Beispiel vom Bundesverfassungsgericht die 5-Prozent-Klausel, des Europawahlgesetzes für nichtig erklärt. Dieses Feedback sorgt für einen Lernprozesses auf der Suche nach einer „besseren“ Lösung.

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Zum einen erhöht die Unterteilung einer Machteinheit in viele unabhängige Machteinheiten die Lernfähigkeit des Systems. Zum anderen entschärft Dezentralisierung strukturelle Gewalt und Machtmissbrauch.  weiterlesen »

 

2. BESSERER DATENSCHUTZ DURCH DEZENTRALISIERUNG



Sebastian Nerz erklärt das neue politische Betriebssystem

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Verfasst von Schnittmenge am 14. Februar 2012 - 19:09.
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Innere Sicherheit

Sebastian Nerz (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) beim Besuch im Kreis Deutschsprachiger Führungskräfte in Barcelona. Herr Albert Peters moderierte das Interview über Innere Sicherheit - Spannungsverhältnis zwischen Freiheit, Bürgerrechte und Sicherheit. VIDEO 

 

Warum die Piratenpartei für ein neues politische Betriebssystem steht

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Was bedeutet PPI?



Prof. Dr. Norbert Walter

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Verfasst von Schnittmenge am 14. Februar 2012 - 19:17.
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Ist der Euro noch zu retten?

Prof. Dr. Norbert Walter (Chef-Volkswirt Deutsche Bank - 2009) beim Besuch im Kreis Deutschsprachiger Führungskräfte in Barcelona. Herr Albert Peters moderierte das Interview über "Ist der Euro noch zu retten?" (Ganzer Vortrag) => VIDEO

 

Wie sollte man mit Nichtwissen umgehen?

Norbert Walter bewertet die Möglichkeit eines Systemcrashes mit 20%. Das ist für ihn Grund genug sich darauf einzustellen: Karmin, Gaskocher, Fahrrad, Landbesitz, einen Keller mit Vorhängeschloss, einen Schlachter in der Großfamilie, etc.

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Wir werden leiden ...



RAHMENBEDINGUNGEN SCHAFFEN für wirtschaftspolitische Maßnahmen: PA191

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Verfasst von Schnittmenge am 10. November 2011 - 20:13.
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Wie versprochen, werde ich hiermit die Ausgangsbasis des Programmänderungsantrags PA191* für den Bundesparteitag der Piratenpartei offenlegen und die Entwicklungsphasen skizzieren.

*„RAHMENBEDINGUNGEN SCHAFFEN für eine getrennte Behandlung von wirtschaftspolitischen Maßnahmen“
 

Das Ausgangsproblem:

Zu oft kippten und kippen sachliche Diskussionen in Rechthaberei um. Jeder fühlt sich von seiner Position überzeugt, die der andere doch verstehen müsse. Und es kann sein, dass beide aus ihrer Perspektive Recht haben! So wie folgende Rechenaufgabe je nach dem Bezugssystem wahr oder falsch sein kann. 1101+1001=10110 ist im Binärsystem „wahr“ und im Dezimalsystem ist sie „falsch“. Manchmal erscheint es auch, als ob darüber gestritten wird, ob ein Wasserglas halb voll oder halb leer ist.

Der Lösungsansatz:

Für eine zielführendere Diskussion bedarf es der Klärung im welchem KONTEXT, welche Bewertungskriterien die Teilnehmer verwenden. Noch besser wäre es, wenn sich alle Beteiligte auf die gleichen BEWERTUNGSKRITERIEN einigen könnten. Durch die Vereinbarung gemeinsamer ZIELE wird das Bewertungskriterium die Nützlichkeit von den Maßnahmen zur Realisierung von den Zielen. Mehr dazu http://de.consenser.org/node/2467

KONTEXT:
Welche wirtschaftspolitische Maßnahmen befürwortet die Piratenpartei?

BEWERTUNGSKRITERIEN:
Es werden die Maßnahmen befürwortet, die der Realisierung der wirtschaftspolitischen Ziele der Piratenpartei nützlich sind. Besteht diese Ziel-Klarheit, so können dann konkurrierende Maßnahmen, nach denselben Kriterien beurteilt werden.

WIRTSCHAFTPOLITISCHE ZIELE DER PIRATENPARTEI:
Zur Ermittlung einer möglichst großen Schnittmenge der wirtschaftspolitischen Ziele der Piratenpartei bedarf es einen DISKURS.

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Die Umsetzung:



Machtmissbrauch verhindern

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Verfasst von Schnittmenge am 4. Januar 2012 - 14:11.
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Will man ein neues politisches Betriebssystem entwickeln, muss sichergestellt werden, dass möglicher Machtmissbrauch auf ein Minimum reduziert wird. Gewaltenteilung durch Dezentralität begleitet durch Offenheit und Transparenz ist dafür ein vielversprechender Ansatz.

Es freut mich sehr, dass sich die AG-Meinungsfindungstool gegründet hat => http://wiki.piratenpartei.de/AG_Meinungsfindungstool
Es wurde demokratisch über den Namen der AG-Meinungsfindungstool bestimmt. Es wurde vereinbart Untergruppen zu definieren: Toolfindung/Toolsuche und Konsensbildungstool

An dieser Stell möchte ich die folgende Begriffe aus meiner Sichtweise erläutern. Ich möchte damit das Bewusstsein vergrößern, wer mit welcher Erwartung in diese AG gekommen ist.

 

MEINUNGSBILDUNG

Meinungsbildung ist ein Prozess, der nie abgeschossen ist.
 

MEINUNGSFINDUNG

Überspitzt formuliert, wenn ich meine Meinung gefunden habe, brauche ich nicht mehr weiterzusuchen / weiterzudenken. Es geht nur noch darum die gefundene Meinung durchzusetzen.
 

KONSENSBILDUNG

Damit ich einen Konsensvorschlag formulieren kann, muss ich zuvor die Meinungen / Standpunkte der anderen verstanden haben. Das Feedback der anderen macht mir bewusst, ob dies der Fall ist, oder ob ich noch mehr dazu lernen muss. Konsensbildung ist ein gemeinsamer Lernprozess auf der Such nach einer breiten Zustimmung. Dieser Prozess ist nie abgeschlossen, denn neue Information kann eine breite und stabile Zustimmung schnell kippen. Aktueller Fall Wulff: Vor Weihnachten waren die Bundesbürger dafür, dass er im Amt bleiben soll, nach Silvester ist die Mehrheit dagegen.

 

ENTSCHEIDUNGSFINDUNG

Es kann zwischen verschiedenen gefundenen Meinungen / Standpunkte entschieden werden, oder es kann die breite aktuelle herrschende Zustimmung eines Diskurses durchgewinkt bzw. legitimiert werden.

 

Ich halte einen immer fortlaufenden Diskurs (Konsensbildung) als notwendige Voraussetzung, zur Überprüfung vergangener Entscheidungen und zur Vorbereitung von „besseren“ Entscheidungsvorlagen.  weiterlesen »

 

Wie sieht das im Kontext der Piratenpartei aus?



Das basisdemokratische Betriebssystem

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Verfasst von Schnittmenge am 24. November 2011 - 16:46.
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Marina hat von einem neuem Betriebssystem der Politik gesprochen.

Welche Eigenschaften sollte das basisdemokratische Meinungsbildungs-System meiner Meinung nach haben?

OFFENHHEIT: Es sollte jedem offenstehen einem Diskurs seiner Wahl teilzunehmen oder zu starten. Ein Diskurs-Teilnehmer sollte abgeholt werden. Der Teilnehmer sollte freigestellt sein, welche Plattform er benutzen möchte. Ein basisdemokratischer Meinungsbildungsprozess funktioniert nur dann, wenn strukturelle Gewalt und Machtmissbrauch durch VIELFALT an Plattformen vermieden wird.

TRANSPARENZ: Da die Verarbeitungskapazität eines Menschen begrenzt ist, bedarf es einer machtfreien und kontextabhängigen Verdichtung der Diskurse.
MACHTFREI bedeutet, dass jeder frei ist in der Auswahl, welche VERDICHTUNGen er von anderen benutzen möchte. Jeder ist frei eigene Verdichtungen anderen zugänglich zu machen.
KONTEXTABHÄNGIG bedeutet, dass die Vielzahl der Diskurse nach Themen und deren verschiedenen „Experten“ jeweils und in Kombinationen verdichtet werden kann.

Wie soll das umgesetzt werden?

1. Schritt: Wir entwickeln EINE RDFa Website, die die meisten Tools zusammenführt (Mumble, Wiki, LQFB, E-Mails, Piratenpad, ...) und belegen Beiträge mit Metadaten. Da das Open-Source-Software Drupal 7 bereits RDFa unterstützt könnte man sich auf die Entwicklung eines Moduls reduzieren, das die Funktion für alle bereits intstallieren und zukünftigen Durpal 7 Websites zur Verfügung stellt. =>  weiterlesen »



Macht gegen herrschaftsfreier Diskurs

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 7. November 2011 - 13:44.
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Was ist notwendig, um Consenser für die Piratenpartei zum zentralen Meinungsbildungs-Tool auszubauen?
Es bedarf nur der politische Wille dies zu tun. Doch würde eine machtfreiere Struktur zur Verdichtung von Diskursen, die bestehenden Macht-Strukturen untergraben. Es erscheint mir, dass die Durchsetzung von der eigenen Meinung zu oft wichtiger ist als ein gemeinsames Lernen voneinander. Aus diesem Grund wird es bei dem Versuch, Consenser.org als zentrales Meinungsbildungs-Tool zu verwenden, viel Gegenwind geben.
Nichtdestotrotz, ist eine transparente, basisdemokratische Meinungsbildung bereits mit einem geringen Prozentsatz der Piraten auf Consenser.org durchführbar.
 
Usability und Layout ist nicht intuitiv
Ja, hier besteht Verbesserungspotential, doch wird eine selbstorganisierende Verdichtung eines Diskurses immer eine höhere Komplexität haben, wie ein normales Forum oder Wiki. Es ist nicht intuitiv, da die Ausgangsbasis der Entwicklung, die Verdichtung des Diskurses war und nicht der Spaß an der Benutzung. Gerne nehme ich Hilfe an, um Consenser.org „lustiger“ zu machen.
 
Schnittstellen zu bestehenden Piraten System
Ein Grundgedanke sind internetweite Feedbackscheifen. Deshalb ist Consenser.org so aufgebaut, dass jede Consenser.org-Gruppe RSS-Feeds von anderen Internetseiten einbinden kann und deren Inhalt direkt zur Diskussion zur Verfügung stellen kann. Desweitern können RSS-Feeds nach beliebigen Kriterien zusammengebaut werden und in einer Piratenwebpage eingebunden werden. Abonniere zum Beispiel den RSS-Feed Piratenpartei: http://de.consenser.org/taxonomy/term/1248
 
Teste Consenser.org, in dem Du dich einfach in folgenden Diskurs einbringst: http://de.consenser.org/ger/consenser/1642

 



Bessere Antworten auf Fragen zur Frauenquote innerhalb der Piratenpartei

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Verfasst von Schnittmenge am 8. Oktober 2011 - 9:02.
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Offener Brief an Sebastian Nerz:

Hallo Sebastian,

ich habe gerade das Interview im ZDF per Mediathek gesehen und finde Du machst einen super Job!

Bei dem Thema, das die Piratenpartei eine geringe Frauenquote hat solltest Du Dir den Schuh nicht anziehen lassen, sondern neue Zeichen setzen.

 

Sinngemäß würde ich folgende Argumentationslinie verwenden:  weiterlesen »

  1. Die Frauenbewegung war wichtig, für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Doch teilweise ist sie (wie ein Pendel) über das Ziel hinausgeschossen.
  2. Meiner / unser / nach Marinas Weisband Meinung beginnt richtige Gleichberechtigung erst dann, wenn nicht mehr gezählt wird.
  3. Solange zwischen Mann und Frau unterschieden wird findet eine Diskriminierung statt, bei uns zählt das Individuum mit gleichen Chancen unabhängig vom Geschlecht. Was für eine Quote am Ende herauskommt ist uns nicht so wichtig.
  4. Wer nach einer Männer- oder Frauenquote Ämter besetzt diskriminiert sexistisch. An diesem Punkt unterscheiden wir uns deutlich von den anderen Parteien vor allem von den Grünen.


Jean Ziegler: "Die Welt wird vom Bankenbanditismus beherrscht"

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Verfasst von Schnittmenge am 17. August 2011 - 9:05.
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Der Soziologe Jean Zigler hat im Nachtmagazin ein Interview gegeben:

  • Die Bürger müssen bezahlen.
  • Für die Banken gebe es keine Auflagen.
  • Banken bestimmt die Politik => Bankenbanditismus
  • Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Hunger.
  • 37.000 Menschen sterben pro Tag an Hunger.
  • Das Welthungerprogramm der UNO hat die Hälfte ihrer Einnahme für Sofortmassnahmen verloren, weil die Staaten diese Mittel brauchen, um die Banken zu retten.
  • ...

=> Austand des Gewissens gegen den Bankenbanitismus

Sehen Sie selbst: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/interviewziegler100.html

 



Trial, error and God complex

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Verfasst von Schnittmenge am 25. Juli 2011 - 12:25.
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Der Gottkomplex

Die Welt ist viel zu komplex, um sie zu verstehen. Doch haben nicht nur Manager und Politiker den Glauben zu wissen, wie die Welt funktioniert. Zu viele sind davon überzeugt die richtige Lösung zu haben, was so traurig enden kann, wie wir es dieses Wochenende in Norwegen gesehen haben: mehr als 75 Tote

Quelle: http://www.ted.com/talks/tim_harford.html  weiterlesen »