finanzkrisen

Gemeinsame Bewusstseinskultur anstatt Überdosis

. Standpunkt von Gruppe: Gemeinsame Bewusstseinskultur
Überarbeitet von Schnittmenge am 1. Februar 2010 - 17:50
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Wollen wir ein funktionierendes Finanzsystem, oder wollen wir eine Welt, wo jeder Menschen ausreichend zu Trinken und Essen hat?

Der „nachhaltige“ Ansatz, mehr Biokraftstoff einzusetzen, hat die Lebensmittelpreise zum Schwanken gebracht und so für mehr Hunger in der Welt geführt. Das logisch richtige Handeln in einem Teilbereich hat globale Auswirkung. Wir haben den Überblick verloren. Der Ruf der Politiker nach mehr Transparenz und mehr Kontrolle ist der Beweis.

Nun doktern wir am Problem Finanzkrise herum. Wir versuchen die Symptome zu lindern, in dem wir uns weiter verschulden. Sorry für den Vergleich, aber die Lage ist ernst: Das ist so, als wenn ein Drogenabhängiger seine nächste Dosis verabreicht und sich danach etwas besser fühlt.   weiterlesen »


Selben Schaltkreise

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Gruppen-Meinung von: Quickstart in die Psychologie
Themenkreis:
Verfasst von Hugo am 17. März 2009 - 11:52.

Ich finde die Idee die Finanzspritzen mit der Dosis eines Drogenabhängigen zuvergleichen mutig und leider sehr treffend.

Beide, die Akteure des Finanzsystem und Drogenabhängige handeln aus Zwang und verschärfen Ihre Situation, in dem Sie weitermachen wie immer.

Des Weiteren hat Herr Brian Knutson von der Stanford Universität gezeigt, dass für Geld, Drogen und Sex dieselben Schaltkreise im Gehirn zuständig sind.