Das basisdemokratische Betriebssystem

Bild von Schnittmenge
Kommentieren Sie diese Meinung
Verfasst von Schnittmenge am 24. November 2011 - 16:46.

Marina hat von einem neuem Betriebssystem der Politik gesprochen.

Welche Eigenschaften sollte das basisdemokratische Meinungsbildungs-System meiner Meinung nach haben?

OFFENHHEIT: Es sollte jedem offenstehen einem Diskurs seiner Wahl teilzunehmen oder zu starten. Ein Diskurs-Teilnehmer sollte abgeholt werden. Der Teilnehmer sollte freigestellt sein, welche Plattform er benutzen möchte. Ein basisdemokratischer Meinungsbildungsprozess funktioniert nur dann, wenn strukturelle Gewalt und Machtmissbrauch durch VIELFALT an Plattformen vermieden wird.

TRANSPARENZ: Da die Verarbeitungskapazität eines Menschen begrenzt ist, bedarf es einer machtfreien und kontextabhängigen Verdichtung der Diskurse.
MACHTFREI bedeutet, dass jeder frei ist in der Auswahl, welche VERDICHTUNGen er von anderen benutzen möchte. Jeder ist frei eigene Verdichtungen anderen zugänglich zu machen.
KONTEXTABHÄNGIG bedeutet, dass die Vielzahl der Diskurse nach Themen und deren verschiedenen „Experten“ jeweils und in Kombinationen verdichtet werden kann.

Wie soll das umgesetzt werden?

1. Schritt: Wir entwickeln EINE RDFa Website, die die meisten Tools zusammenführt (Mumble, Wiki, LQFB, E-Mails, Piratenpad, ...) und belegen Beiträge mit Metadaten. Da das Open-Source-Software Drupal 7 bereits RDFa unterstützt könnte man sich auf die Entwicklung eines Moduls reduzieren, das die Funktion für alle bereits intstallieren und zukünftigen Durpal 7 Websites zur Verfügung stellt. =>

2. Schritt: Diese Modul-Entwicklung steht dann allen AGs, Ortsverbände, Interessierten zur Verfügung. Jeder dieser Gruppen kann ihre eigene Website auf ihrem eigenen Server hosten und personalisieren. (=> VIELE RDFa Websites) Jeder kann selbst entscheiden, welche Information er nach bestimmten Themen und von wem gefiltert in seine Website einbinden möchte. Jeder ist und bleibt Herr seiner Website und entscheidet (Rechtemanagement), welche Information er weitergeben möchte und welche nicht (Datenschutz)!

3. Schritt: Der offene RDFa Standard wird internetweite Feedbackschleifen sicherstellen. Langfristig soll ein Wettbewerb verschiedener Wege der Belegung von Beiträgen mit Metadaten aufrechtgehalten werden – ich sehe das Optimum in der Kombination von maschineller und menschlicher Kategorisierung. Es soll auch eine Vielzahl an verschiedenen Websites-Arten, Serverarten und Clients in Konkurrenz stehen.

So stelle ich mir Marinas Betriebssystem vor: offen, vielfältig, verdichtend, transparent, machtfrei,  herrschaftsfreien, kontextabhängig, basisdemokratisch, ergebnisoffen

Saludos,
Schnittmenge
 



VERNETZUNG DER OCCUPY BEWEGUNG

Verfasst von Kommentator (nicht überprüft) am 5. Januar 2012 - 6:08.

Hallo Admin oder wer sich auch immer hinter diesem Projekt verbirgt.

http://titanpad.com/MetaOccupy
bzw. in dem Unter-Pad: http://titanpad.com/Aktuelle-Kommunikations-Initiativen
wuerde ich darum bitten dieses Tool einzutragen und entsprechende KONTAKTDATEN zu hinterlegen.

Am 8.1.2012, also sehr bald, findet die naechste bundesweite Vernetzungaktion der Occupybewegung statt (die 3te Onlinekonferenz)
Am 21.1.2012 folgt ein reales Treffen in Frankfurt am Main

Derzeit versuchen wir eine Technikergruppe die sich aus den verschiedenen Staedten Deutschlands und ihren jeweiligen Occupy-Initiativen zusammensetzt zusammenzufuehren um diverse Tools zu analysieren und bereits im Einsatz befindliche Systeme vorzustellen um zu ueberlegen wie man sinnvoll integrieren kann.

Wenn Interesse besteht dieses Tool hier ebenfalls vorzustellen und das auch verbunden ist mit technischem Support, dann einfach melden.

Beste Gruesse und Frohes Neues
Alex

Bild von Schnittmenge

Dezentale Aktivitäten über d Sprachgrenzen hinweg zusammenführen

Verfasst von Schnittmenge am 5. Januar 2012 - 12:21.

KONSENSBILDUNGSTOOL
Dieser Ansatz, erlaubt es viele dezentrale Aktivitäten über die Sprachgrenzen hinweg zusammenzuführen, was genau den Anforderungen der Occupy-Bewegung entspricht. Die Herangehensweise besteht darin, Diskurse unter einer idealen Sprechsituation von Jürgen Habermas mit der heutigen Technik möglichst gut umzusetzen: Offenheit, Transparenz, Wahrhaftigkeit und Herrschaftsfreiheit

Der genaue Weg:
Es hat sich in der Piratenpartei die AG-Meinungsfindungstool gebildet, die aus der Untergruppen Toolfindung und Konsensbildungstool besteht. Im ersten Schritt sollen Bewertungskriterien vereinbart werden. Damit soll zum einem bestehende Tool-Lösungen bewertet werden bzw. soll die Ausgangsbasis für die Modellierung des Konsensbildungstool sein. Mehr dazu hier => http://wiki.piratenpartei.de/AG_Meinungsfindungstool

Der schnelle Weg
Zur Umsetzung folgender Map benötigen wir mindestens einen erfahrenen Drupal-Modul-Entwickler und einen RDFa Experten, dann könnte eine zügige Umsetzung sofort starten. Interesse? => http://de.consenser.org/files/Semantic%20of%20ideal%20speech%20situation...

Dieser Lösungsansatz, erlaubt es viele dezentrale Aktivitäten über die Sprachgrenzen hinweg zusammenzuführen, was genau den Anforderungen der Occupy-Bewegung entspricht.

Bei Interesse kann man mich hier kontaktieren => http://de.consenser.org/contact
Über Twitter werde ich über die Entwicklung des Projektes informieren => http://twitter.com/Schnittmenge

Zusatz

Verfasst von Kommentator (nicht überprüft) am 5. Januar 2012 - 6:09.

Ich melde mich, weil ich hier darauf hingewiesen wurde: http://titanpad.com/occ-ffm-digital-democracy
(Ansonsten siehe meinen anderen KOmmentar)

Bild von Dromedar

die Funktion für alle intstallieren

Verfasst von Dromedar am 2. Januar 2012 - 14:12.

Schnittmenge schrieb im Startbeitrag:
> Da das Open-Source-Software Drupal 7 bereits RDFa unterstützt könnte man sich auf die Entwicklung eines Modul reduzieren, das die Funktion für alle bereits intstallieren und zukünftigen Durpal 7 Websites zur Verfügung stellt.

Frage:
Was ist hier unter 'Funktion' gemeint?

Bild von Schnittmenge

EINE Lösung unter vielen ...

Verfasst von Schnittmenge am 2. Januar 2012 - 15:20.

Dieser Beitrag stellt EINE mögliche Lösungsvariante vor, wie so ein politisches Betriebssystem zügig umgesetzt werden könnte. Unter Funktion verstehe ich unter anderem die Consenser-Logic aus folgender Map => http://de.consenser.org/files/Semantic%20of%20ideal%20speech%20situation...

Nichtdestotrotz wird es eine Arbeitsgruppe geben, die mit der Modellierung des Prozesses starten wird, so dass sich der mögliche Lösungsraum, wesentlich vergrößern wird.

Bild von Dromedar

zu erwartende Widerstände gegen die Instant-Demokratie

Verfasst von Dromedar am 2. Januar 2012 - 17:12.

ich kann mir gut vorstellen, dass hier initiierte Lösung, technische Umsetzung des
MBS (kann hier als Marinas BetriebsSystem oder auch MeinungsBildungsSystem verstanden werden), mit dem heutigen Stand der Technik durchaus machbar ist.

Und ich behaupte mal, dass die Schwierigkeiten, die bei der Etablierung dieser MBS-Lösung zu überwinden sind, weniger technischer Natur sein werden. Sondern werden diese Schwierigkeiten von den Etablierten (in der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, ...) verursacht. Diese etablierte Gesellschaftsschichten, die mit der jetzigen Situation durchaus zufrieden sind, werden ähnliche Existenz-Ängste haben und Widerstand leisten, wie die Weber im Spätmittelalter, die vom industriellen Fortschritt zu leiden hätten => s. http://de.wikipedia.org/wiki/Weberaufstand.

Ein funktionierendes MBS würde so gesagt eine Industrialisierung des Politik-Betriebs bedeuten. Und damit auch einen Wegfall von Privilegien, die z.Zt. die politischen und sonstige Eliten genießen. Ich bin der Meinung, dass MBS bessere Chancen hat, sich zu etablieren, wenn man diese Rahmenbedingungen bei der Konzeption einer mittelfristigen Strategie für die MBS-Einführung entsprechend berücksichtigt. Bloße sachliche Argumente - warum MBS für die Allgemeinheit gut ist, werden nicht ausreichen. Wenn die Eliten um ihre Existenz fürchten müssen, dann wird ein erbitterter Widersatnd geleistet - mit aller Kraft und mit allen Mitteln - auch mit Mitteln, die gar nicht fair sind - wie der aktuelle peinliche Zirkus rundum Bundespräsident-Kredit-Affäre.

also als Antwort auf die Frage:
> Welche Eigenschaften sollte das basisdemokratische Meinungsbildungs-System haben?

Das Systen muss durchsetzungsfähig sein. Ob jetzt mit Intelligenz, List ;-) oder mit geballter Kraft zu durchsetzen ist zu überlegen.

Bild von Schnittmenge

Mit heutiger Technik umsetzbar!

Verfasst von Schnittmenge am 2. Januar 2012 - 18:37.

Nur dezentrale Strukturen sind robust gegen Machtmissbrauch. Der Aufbau und die Benutzung dieser Strukturen ist ausreichend. Denn dann hilft es keinem mehr mit geballter Kraft sich durchzusetzen - auch Deine nicht ;-). Beim herrschaftsfreien Diskurs soll nur noch der Zwang des besseren Arguments wirken. Das ist das Ziel und der WEG zum Ziel.

Es handelt sich um ein paralleles System, deren Legitimität mit der Anzahl der Benutzer steigen wird, und so den Druck des „besseren Arguments“ auf die reale Politik erhöhen wird.

Danke, dass Du es genau so siehst wie ich: Aus dem heutigen Stand der Technik ist die Umsetzung von MBS machbar.

Bild von Dromedar

MBS-Tools ~ dezentrale ad-hoc-Netzwerke (Freifunk)

Verfasst von Dromedar am 2. Januar 2012 - 19:07.

herrschaftsfreier Diskurs ist das Ziel. Aber ich gehe davon aus, dass die Etablierten ihre herrschende Stellung nicht ohne Widerstand abgeben werden. Beispiel freie Kommunikationsnetzwerke. Richtig (kontroll)freie technisch machbare Kommunikationsnetzwerke - Stichwort Freifunk - werden heutzutage kriminalisiert => "Die Freiheit der Vielen gegen das Geschäftsmodell Weniger" http://www.zeit.de/digital/internet/2010-05/bgh-wlan-freifunk - bestenfalls befinden sie sich in der rechtlichen Grauzone. Die Terrorismus-Gefahr, NPD-Aktivitäten benutzen die Etablierten dafür, um wirklich freie Kommunikation zu unterbinden - wie lange noch werden vom Staat unterstützte kommerzielle Anbieter die Kommunikationsnetzwerke beherrschen und die Entwicklung von dezentralen Strukturen behindern?

Bild von Schnittmenge

Alternativen schaffen

Verfasst von Schnittmenge am 2. Januar 2012 - 19:37.

Ich verstehe den Punkt. Die Frage ist, willst Du das einfach so hinnehmen oder etwas dagegen machen?

Bild von Dromedar

Freifunk-Kriminalisierung - was kann ich dagegen machen?

Verfasst von Dromedar am 2. Januar 2012 - 19:43.

mein Kenntnissstand ist, dass man eine gewisse Summe in der 'Kriegskasse' haben muss, um ggf. bis zum BGH eine gerichtliche Klärung der Rechtslage in Sachen Freifunk herbeiführen zu können. Dieses Geld steht mir momentan nicht zur Verfügung.

Bild von Schnittmenge

Es geht hier um MBS

Verfasst von Schnittmenge am 2. Januar 2012 - 19:58.

Um bei der Entwicklung von MBS mitzumachen brauchst Du kein Geld!

Bild von Dromedar

MBS ist mehr, als eine technische Meinungsfinds-Infrastruktur

Verfasst von Dromedar am 2. Januar 2012 - 10:44.

Die Frage ist:
> Wie soll ich mir Marinas Betriebssystem(MBS) vorstellen?

Zitat:
"Als Politische Geschäftsführerin der Partei sagte Marina Weisband, es gehe den Piraten nicht nur ums Programm, sondern auch um ein neues Betriebssystem für die Politik, einen grundlegend veränderten Politikstil. Wichtiger als konkrete Erfolge sei es, an den eigenen Idealen festzuhalten."
http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/piratenpartei-will-polit...

Ich leite von diesem Zitat ab, dass beim Marinas Betriebssystem schwerpunktmäßig nicht darum geht, die entsprechende technische Meinungsfinds-Infrastruktruktur zu entwickeln und bereitzustellen, ob nun parteiintern oder bundesweit. Das kann nicht die Aufgabe einer politischen Partei sein. Sondern vor allem darum, dass die Piratenpartei mit der Idee 'Liquid Democracy' dafür sorgt, dass die rechtliche Rahmenbedingungen dafür geschafft werden, dass jeder Bürger permanent, nicht nur am Wahltag, die Möglichkeit bekommt, auf die politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen - direkt oder über die Vertrauensfrauen/-männer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liquid_democracy

Bild von Schnittmenge

Das liegt an Euch

Verfasst von Schnittmenge am 2. Januar 2012 - 13:18.

Liquid Democracy ist ein Weg Entscheidungen zu legalisieren.

Hier geht es mehr darum, dass Entscheidungsvorlagen erarbeitet werden, die eine breite Akzeptanz haben. Dies bedarf einem Betriebssystem, bei dem sich jeder - der es möchte - einbringen kann (Offenheit), es muss für jeden nachvollziehbar sein, wie gemeinsame Vereinbarungen entstanden sind (Transparenz) und vor allem darf es zu keiner Manipulationen durch ungleiche Machtverteilung kommen (Dezentralität).

So ein politisches Betriebssystem ist im Interesse von Parteimitglieder, Staatsbürgern und Europäer. Dieses Betriebssystem gibt es noch nicht. Wer Lust hat sich an diesem Projekt zu beteiligen, der melde ich bei mir per E-Mail.

Diese Entwicklung kann im Namen der Piratenpartei stattfinden muss aber nicht. Das liegt an Euch.

Bild von Schnittmenge

Wie soll ich mir Marinas Betriebssystem vorstellen?

Verfasst von Schnittmenge am 29. November 2011 - 12:13.

Consenser.org

Consenser.org besteht aus THEMENKREISE (ZZZ), GRUPPEN und DISKURSEN:

  • Eine Gruppe kann gruppenspezifische Information per RSS-FEEDS abonnieren.
  • Eine Gruppe bündelt gruppenrelevante Informationen und erstellt Beiträge zu Themenkreisen und Diskurs-Projekten.
  • Der Diskurs-Consenser verdichtet die Beiträge von Benutzer und Gruppen eines DISKURSES zu einer aktuellen Zusammenfassung.
  • Jeder kann Themenkreise, gebündelte Gruppenbeiträge oder verdichtet Diskurs-Projekte per RSS-Feeds verfolgen.

 

#MarinasBetriebssystem

Marinas Betriebssystem besteht auch aus THEMENKREISE, GRUPPEN und DISKURSEN. Beim Marinas Betriebssystem jedoch sind die GRUPPEN nicht mehr auf einer Website, sondern jede Gruppe hat ihre eigene Website. So kann jede Gruppe selbst bestimmen, wie sie arbeiten möchte und welche Information privat bleiben soll und welche mit anderen geteilt wird.

  • Dank RDFa können Beiträge von anderen Gruppen gefiltert nach Themenkreisen und Diskursen in die eigene Gruppen-Website eingebunden werden.
  • Eine Gruppe bündelt gruppenrelevante Informationen und erstellt Beiträge zu Themenkreisen und Diskurs-Projekten.
  • Dank RDFa wird es möglich sein intelligente Themen- und Diskurs-Consenser anzubieten, die die internetweite Information auf eine aktuelle Zusammenfassung verdichten wird.
  • Jeder kann verdichtete Themenkreise, gebündelte Gruppen-Perspektiven und verdichtete Diskurse seiner Wahl verfolgen.
Bild von Dromedar

Wie soll ich mir Marinas Betriebssystem vorstellen?

Verfasst von Dromedar am 2. Januar 2012 - 18:41.

ein lebensfähiges Konstrukt, das nicht weniger robust, als die Grundsätze der Piratenpartei ist:

Liquid Democracy nicht nur in dem Sinne, dass die Bürger ihr Wahl- Entscheidungsrecht jederzeit flexibel entweder selbst wahrnehmen oder delegieren können. Sondern ein flexibles (Betriebs)System, dass sich den Gegebenheiten dynamisch anpasst - im positiven Sinne. Deswegen ständig zeitgemäß und brauchbar.

Andere Parteien passen Ihre Programme auch an: Rente mit 67, Atomausstieg, ... Die Reaktionszeiten bei anderen Parteien sind aber zu lang, die andere Parteien rennen den Ereignissen hinterher, statt mit desen Ereignissen Schritt zu halten und diese mitzugestalten. Weil den anderen Parteien die entsprechende Kompetenzen - in der Medienvielfalt sich zurecht zu finden und Infos zu verdichten - fehlen.

Was die Medienvielfalt, bzw. die Vielfalt von Kommunikationstools betrifft:
- die Neupiraten, wie Interessenten, Sympathisanten rufen fast reflexartig nach Vereinheitlichung, Kanalisierung von Informationsströmen auf ein bestimmtes Medium, Tool, sobald sie mit dieser piratischen Medienvielfalt konfrontiert sind. Diese Phase habe auch ich hinter mir. Inzwischen habe ich für mich entschieden, dass es genauso natürlich ist, diese Medienvielfalt zu haben und zu pflegen, wie es natürlich ist, dass die Mitmenschen selbst unterschiedlich sind und auch unterschiedliche Kommunikationskanäle favorisieren.

Und was die Wahrnehmung der Piratenpartei in der Öffentlichkeit betrifft, finde ich Gautamas Elefantengleichnis sehr passend => http://my.opera.com/diewege/blog/gautamas-elefantengleichnis.

Adjektive, passend zum Marinas Betriebssystem:
instant, ad-hoc, brauchbar, anwendbar, volksnah

Bild von Schnittmenge

Schneller Lernen

Verfasst von Schnittmenge am 2. Januar 2012 - 19:17.

Das Elefantengleichnis findest Du auch auf Consenser.org => http://de.consenser.org/node/2059

Es gibt verschiedene Wahrheitstheorien innerhalb derer es wahre Aussagen gibt. Für das Marinas Betriebssystem wird das „Nachweisverfahren von Wahrheit“ verwendet. => http://de.consenser.org/node/2054

Offenheit heißt diese Medienvielfalt zu pflegen. Transparenz bedeutet trotz Medienvielfalt den Durchblick zu behalten. Denn nur dann lernen wir schneller. Das „WIR“ steht als Platzhalter für: Piratenpartei, Staatsbürger, Europäer, Weltbürger, ...

Bild von Schnittmenge

Montag, 19 Dezember, 2011 - 21:00

Verfasst von Schnittmenge am 25. November 2011 - 11:04.

Ein herrschaftsfreier Diskurs ist ein Diskurs, der die Regeln einer "idealen Sprechsituation" einhält. Wie weit ist das in der Praxis umzusetzen?

Zum [Philosophischen Café] => http://de.consenser.org/philosophisches_cafe

Bild von Schnittmenge

AG-Meinungsfindungstool gegründet

Verfasst von Schnittmenge am 3. Januar 2012 - 11:16.

Gestern hat sich eine bundesweite AG-Meinungsfindungstool gegründet => http://wiki.piratenpartei.de/AG_Meinungsfindungstool

Hier kann man sich in die Mailingliste eintragen => https://service.piratenpartei.de/listinfo/ag-meinungsfindungstool

Das könnte Sie auch interessieren!

Consensus

  • Zum gewählten Schlagwort liegen keine Beiträge von dieser Zellen-Art vor.

Buch

  • Zum gewählten Schlagwort liegen keine Beiträge von dieser Zellen-Art vor.

Gruppe

  • Zum gewählten Schlagwort liegen keine Beiträge von dieser Zellen-Art vor.

Gruppen-Meinung

  • Zum gewählten Schlagwort liegen keine Beiträge von dieser Zellen-Art vor.