Die verschiedenen Rollen

. Standpunkt von Gruppe:
Überarbeitet von admin am 19. Juni 2011 - 7:30

Nicht registrierte Benutzer

 

Registrierte Benutzer

  • Darf pro Diskurs-Projekt EINEN roten Meinungsbeitrag erstellen. => Verdichtung
  • Darf Kommentare auf eigene Meinungsbeiträge zensieren. => Verteilte Moderation
  • Darf rote Meinungen und den blauen Standpunkten von Gruppen zustimmen. => Reinfolge gleicher Beitrags-Arten ordnen sich im Diskurs-Consenser nach Akzeptant.
  • Darf den Consens eines Diskurses bearbeiten. => Muss von allen getragen werden.
  • Darf um die Mitgliedschaft bei Gruppen seiner Wahl bitten. => Gemeinsam erreicht man mehr.
  • Darf Gruppenmanager werden, in dem er eine Gruppe startet oder von einem anderen Gruppenmanager diese Vollmacht erhält. => Jeder kann Gruppenmanager werden.

 

Gruppen-Mitglied

  • Kann externe RSS-FEED abonnieren. => Externe Information kann eingebunden werden.
  • Kann externe Information mit einem Klick kommentieren. => Internetweite Feedbackschleifen
  • Kann die Standpunkte-Wiki bearbeiten. => Gruppen-Wissen wird verdichtet.
  • Kann im Namen der Gruppe einen blauen Standpunkt pro Diskurs-Projekt veröffentlichen. => Die Meinungen der Mitglieder verdichtet sich auf EINEN Standpunkt pro Diskurs.
  • Kann Termine in den Kalender eintragen.
  • Darf beliebige Themenkreise und Untergruppen starten.
  • Kann öffentlich wie im privaten innerhalb und zwischen verschiedenen Gruppen vermitteln. (hellblaue Gruppen-Meinung) => Die anderen verstehen lernen, ohne sich selbst dabei bloß zu stellen.

 

Gruppen-Manager

  • Bestimmt das Gruppe-Ziel. => Schafft Zielklarheit der Gruppe
  • Kann entscheiden wer Mitglied in der Gruppe werden darf. => Störer, die sich nicht dem Ziel der Gruppe unterordnen, können einfach rausgeschmissen werden. Der Rausgeschmissene kann eine „Gegen-„Gruppe aufmachen.
  • Hat innerhalb seiner Gruppe Admin-Recht, kann diese aber auch andere Gruppen-Mitglieder übertragen. => Eine Gruppe kann basisdemokratisch organisiert werden, muss aber nicht. Dagegen ist das Diskurs-Projekt immer basisdemokratisch.

 

Dank dieser Rollenverteilung und Regeln entsteht ein gemeinsamer kontextabhängiger Lernweg, der sich durch Selbstmoderation auf das Wesentliche verdichtet. => die kollektive Intelligenz steigt