Wissensbilanz im Vergleich mit Wissensschaffung

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Gruppen-Meinung von: Wissensmanagement
Verfasst von Schnittmenge am 14. März 2011 - 14:20.

Wissensbilanz hört sich schön und gut an. Es liegt sehr viel Wissen schwarz auf weiß vor. Doch das Problem ist, dass zum einem dieses Wissen auf verschiedenen Personen zersplittert ist und zum anderen gibt es Probleme, dass die Verarbeitungskapazität einer Person limitiert ist. Diese Probleme sind nicht mit einer strukturierten Wissensorganisation noch mit dem besten Suchsystem zu lösen.

Der Consenser.org Ansatz möchte durch die gezielte Kombination von Personen aus verschiedenen Wissensbereichen neues Wissen und bessere Lösungen generieren. Damian, schau Dir mal bitte das Video auf folgender Seite an: http://de.consenser.org/ger/consenser/1642

Es handelt sich dabei um einem Vortrag in der Piratenpartei, jedoch kann die Grundidee auch auf andere Bereiche übertragen werden kann. Wenn Interesse besteht, mache ich das gerne. Ich freue mich über Feedback.

Des Weiteren kann ich aufzeigen, wie eine Firma Entscheidungen an den dynamischen Markt delegieren kann und so Fehlentscheidungen - die meistens auf "falsche Annahmen (Ziele, Indikatoren, Wissen)" basieren – reduziert.

Wenn ich recht in der Annahme bin, steuert der Unternehmer per Indikatoren gegen die Änderungen in der Umwelt. Wie wäre es, wenn der Unternehmer die Änderungen der Umwelt gewinnbringend internalisieren kann? Ich sehe die Zukunft im Aufbau von selbstregulierenden Strukturen, die aufkommende Probleme selbständig lösen.

Saludos,
Schnittmenge
 



An Gruppe(n): Wissen

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