Wir brauchen mehr als kollektive Intelligenz!

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Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 11:56.

Vom Einzeller, zum Mehrzeller, zum Tier, zum Schwarm bringt die Evolution immer größer werdenden Komplexitäten hervor. Dieser Erfolg war nur durch die natürliche Selektion möglich. Diese Selektierung funktioniert auch zwischen intelligenten Kollektiven. Der Evolution steht, zu noch größer werdender Komplexitäten nichts im Wege. Oder doch?

 
Tabelle: Kollektive Intelligenz, Schwarmintelligenz und menschliche Schwarmeffekte im Vergleich
Konzept
KI
SI
MSE
Kollektive Intelligenz
Schwarmintelligenz
(Tiere)
Menschliche Schwarmeffekte
Position des Beobachters
Der Beobachter befindet sich immer außerhalb des Kollektivs, Schwarms oder der Menschheit.
Anzahl der Individuen
wenige bis viele
viele
alle Menschen
Intelligenz des Individuums
hoch
gering
gering (Im Verhältnis zur Komplexität des menschlichen Schwarms.)
Regeln
einfache bis sehr komplexe Regeln
meist einfache Regeln
einfache Regel: Jeder Mensch orientiert sein Handeln an seiner eigenen Wirklichkeit.
Lokalität
lokal bis ortsunabhängig
lokale Information
Bezugspunkt ist die Lebenswelt des jeweiligen Menschen.
Organisationsform
Alles ist möglich.
dezentrale Selbstorganisation
dezentrale Selbstorganisation (z.B. freier Markt, Internet) von strukturierten Teilbereichen (z.B. Firmen, Twitter)
 
Emergenz (Herausbildung von System-Effekten aufgrund des Zusammenspiels seiner Elemente.)
Gemeinsam wird mehr erreicht, als jeder einzelne für sich erreichen kann.
Auftreten von Effekten, die im Eigeninteresse des Schwarmes sind.
Auftreten, nicht vorhersagbarer Effekte (z. B. Finanzkrise, steigender Unterschied zwischen Reichen und Armen)
 
Robustheit
gering, bei hierarchischer Organisation
mittel, bei dezentraler Organisation
Hoch, auch wenn Teile des Schwarms wegfallen, treten weiterhin Schwarmintelligenz auf.
Hoch, auch wenn Teile der Menschheit wegfielen, würden menschliche Schwarmeffekte weiterhin auftreten.
Flexibilität
gering, bei hierarchischer Organisation
hoch, bei dezentraler Organisation
Hoch, da der Schwarm spontan auf Veränderungen reagieren kann.
Institutionalisierte Gesellschaft bremst menschliche Flexibilität.
Dummheit
Kollektive Dummheit liegt nicht im Eigeninteresse des Kollektivs, diese können langfristig nicht überleben.
Schwärme mit Schwarmdummheit wurden von der Evolution ausselektiert.
Mit steigender Vernetzungsdichte steigt die Wahrscheinlichkeit von menschlicher Schwarmdummheit, eine Ausselektierung der Menschheit sollten wir uns nicht leisten.
Intelligenz
Der „Wettbewerb“ führt zu steigender kollektiven Intelligenz innerhalb von Kollektiven (z. B. erfolgreiche Firmen).
Die Handlungen aller Individuen eines Schwarmes summieren sich zu einem Schwarmeffekt auf, der im Eigeninteresse des Schwarmes liegt.
Menschliche Schwarmintelligenz entsteht dann, wenn die Handlungen aller Menschen sich so summieren, dass das Ergebnis im Eigeninteresse der Menschheit liegt.
 
Evolution
von Strukturen und Gründen
von Lebewesen
Menschheit überlebt oder stirbt (50:50)
Evolutionszyklus
kurz
eine Generation
--
Losgröße
sehr viele Kollektive
sehr viele Schwärme
nur eine Menschheit
Metapher
Firma
Armeisenstaat
Dinosaurier
 
 
 
 
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Warum wir menschliche Schwarmintelligenz brauchen?

Durch die ständig steigende Vernetzungsdichte (Telefon, Internet, Auto, Bahn, Flugzeug, Schiffe, ...) steigt auch die Wahrscheinlichkeit an, dass nicht vorhersehbaren, menschlichen Schwarmeffekten auftreten. Früher oder später sind wir dazu gezwungen die Menschheit als EIN System, zu betrachten und müssen feststellen, dass unsere Überlebenschance 50:50 stehen. Wir sollten beginnen, uns Gedanken darüber zu machen, wie das Handeln aller Menschen zu menschlicher Schwarmintelligenz führt. Denn nach den größten Lebewesen (die Dinosaurier) dürfen nicht die klügsten Lebewesen (die Menschen) zur Evolutionsgeschichte verkümmern.
 
 

Wie entsteht menschliche Schwarmintelligenz NICHT?

Die Evolution ist ziellos (bzw. führt zu steigender Komplexität). So wird auch der Wettbewerb zwischen Teilsystemen zu nicht vorhersagbaren Ergebnissen führen. Die steigende kollektive Intelligenz der Teilsysteme führt leider zu menschlicher Schwarmdummheit (Finanzkrise, Klimaerwärmung, ...).
 
 

Wie entsteht menschliche Schwarmintelligenz?

Durch natürliche Selektion starben die Schwärme mit Schwarmdummheit aus und die Schwärme mit Schwarmintelligenz setzten sich durch. Diesen Lösungsansatz können wir NICHT auf die Menschheit anwenden, da wir nur eine einzige Menschheit besitzen. Doch sollten wir uns überlegen, wie wir die Kräfte eines Evolutionsprozesses für uns nutzbar machen könnten.
 

1.) Künstlicher Evolutionsprozess

Wir müssten den Evolutionsprozess auf den Kopf stellen, indem wir das Ergebnis der Evolution vorweg nehmen und einen Wettbewerb der Regeln organisieren. Die Regeln, die uns einer menschlichen Schwarmintelligenz näher bringen, sollten sich in diesem künstlichen Evolutionsprozess durchsetzten können und die Regeln, die uns von diesem Ziel entfernen, werden ausselektiert. Dieser künstliche Evolutionsprozes bedarf ein bewusstes Vorgehen!
 

2.) Das Ziel

Das Ziel ist das Finden der Regeln und Strukturen, die zu menschlicher Schwarmintelligenz führen. Wir können dann von menschlicher Schwarmintelligenz reden, wenn die Handlungen aller Menschen sich so aufsummieren, dass das Ergebnis im Eigeninteresse der Menschheit liegt. Doch was liegt eigentlich im Eigeninteresse der Menschheit?
 
Die Ziele einer Gemeinsamen Bewusstseinskultur definieren das Eigeninteresse der Menschheit aus meiner persönlichen Sicht. Diese Vorwegnahme, was im Eigeninteresse der Menschheit ist, erscheint mir notwendig, da der künstliche Evolutionsprozess messbare Selektionskriterien bedarf (z. B. die Schwarmleistungszahl). Des Weiteren kann diese Vorwegnahme von mir durch den hermeneutischen Zirkel gerechtfertigt werden.
 

3.) Bottom-Up-Lernen

Die Vision einer Gemeinsamen Bewusstseinskultur, ist wie die Vision, bemannt zum Mars zu fliegen – beides ist nach unserem heutigen Wissensstand nicht möglich. Doch nur derjenige, der sich auf den Weg zu einer Vision macht, wird sich dem Mangel an Wissen bewusst, welcher durch gezielte Wissensschaffung nach und nach abgebaut werden muss. Das nenne ich Bottom-Up-Lernen. Da John F. Kennedy (1961) die Vision vom "Mann auf dem Mond" in die Welt setzte, konnte Neil Armstrong (1969), seinen Fuß auf den Mond zu setzen, und nur so wird eines Tages ein Mensch auf dem Mars landen und nur so werden wir menschliche Schwarmintelligenz ermöglichen können.
 

4.) Die richtigen Voraussetzungen schaffen

Die Wirklichkeit jedes Menschen ist im Kontext seiner eigenen Erfahrungen und Lebenswelt eingebunden. Damit ein gemeinsamer weltweiter Bottom-Up-Lernprozess überhaupt erst ermöglicht wird, bedarf es einer Kommunikationsschnittmenge, die ein Mindestmaß an gemeinsamen Kontext, gemeinsamer Sprache, gemeinsamen Werten und gemeinsamen Erfahrungen sicher stellt. Die Entwicklung des Kommunikationswerkzeuges „Schnittmenge“ wird der erste Meilenstein auf dem Weg zur menschlichen Schwarmintelligenz sein. Zum Diskurs-Consenser vom Projekt SCHNITTMENGE =>

 



Schwarmintelligenz ist die Nivellierung nach Unten

Verfasst von Kommentator (nicht überprüft) am 7. Juni 2010 - 18:33.

In Kinder- und Jugendgruppen ist zu beobachten, dass die Gruppe eine kollektive, also erlaubte Meinung hat. Wer anders ist, ist ein Außenseiter und wird geärgert, gehänselt, gemobbt. Der Außenseiter muss intelligenter sein als der Schwarm seiner Altersgenossen, will er überleben. Es sind die isolierten Einzelgänger, die die Menschheit weiter bringen, die die klugen Lösungen finden. Im Kollektiv dagegen herrscht nur der Druck zur Dummheit. Wer es wagt, selbst zu denken, ist draußen. Daher ist es auch völliger Blödsinn, von kollektiver Intelligenz zu sprechen.

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Kultur, Strukturen, Regeln => höhere Schwarmleistungszahl?

Verfasst von Schnittmenge am 8. Juni 2010 - 10:21.

Ich kann Deine Beobachtung nachvollziehen. Ich versuche Deine Beobachtung zu deuten:
Die Wörter Intelligenz, kollektive Intelligenz und Schwarmintelligenz ändern ihre Bedeutung, abhängig vom Autor und Kontext.

Ein Schwarm kann schwarmintelligent oder schwarmdumm sein. Die Kriterien, wann er intelligent oder dumm ist, häng von der Sichtweise des Betrachters ab.

Ein Vorschlag – habe mehrere – für Schwarmintelligenz ist wenn die Schwarmleistung höher als die Summe der Teilleistung ist, das bedeutet, die Schwarmleistungszahl ist größer als 1. Siehe Formel und Details hier => http://de.consenser.org/node/1735

Du hast gut beobachtet, dass es eine Gruppenkultur gibt, deren man sich anpassen muss, wenn man zu einer Gruppe dazugehören will. Strukturen und Regeln sind die Voraussetzungen, damit überhaupt kollektive Effekte entstehen können. Strukturen und Regeln schaffen Orientierung für gruppenrichtiges Verhalten, sie wirken gruppenstabilisierend, doch ob aufgrund der Regeln und Strukturen die emergierenden Effekte intelligent oder dumm sind ist eine andere Frage.

Ein isolierter Einzelgänger kann außerhalb einer Gruppe mehr Leisten, muss aber nicht. Es kann intelligenter sein, sich sozial einer Gruppe (Seilschaften innerhalb politischer Parteien) anzupassen, oder seinen eigenen Weg zu gehen. Der eine erreicht mehr Lebensglück als Angestellter in einer Firma, der andere als Selbstständiger.

Innovation entsteht meist dadurch, dass bestehende Strukturen und Regeln gebrochen werden. Was oft auf einzelne Person oder Teams zurückzuführen ist. Doch erst wenn eine innovative Neuerung zur gelebten Kultur wird, kommen deren Effekte zur Geltung. Ob diese neue Effekte dann positiv oder negativ - intelligent oder dumm - sind, hängt von der Bewertung des Betrachters ab. ;-)

Schwarmintelligenz

Verfasst von Kommentator Rudi (nicht überprüft) am 27. Februar 2010 - 7:44.

Eine treffende Bezeichnung.
Gibt es nicht derzeit eine große Anzahl von Schwarmintelligenzen?
Verschiedene Sprachgemeinschaften, verschiedene Glaubensgemeinschaften und auch die unterschiedlichen wissenschaftlichen Schwarmintelligenzen.
Diese zerteilen die Menschheit anstatt sie zu einen.
Daniel (Juling) will sie vereinen. Ich wünsche ihm dabei viel Erfolg.
Gruß
rudi (zimmerman)

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Ihre Forderung in einen gemeinsamen Lernweg umwandeln

Verfasst von Schnittmenge am 1. März 2010 - 13:00.

Sehr geehrter Herr Rudi Zimmerman,
es ehrt mich, von Ihnen kommentiert zu werden. Beide interessiert uns das System Menschheit. Bei Ihrer „Rede an die Menschen“ http://www.system-mensch.de/Rede_an_die_Menschen/rede_an_die_menschen.ht... fordern Sie eine Überwindung von den Elementen die die Menschheit spalten. Dafür möchte ich einen Weg aufzeigen. Wir nähern uns beide diesem Thema aus zwei verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen Wörter an, die ich im folgenden klären möchte.

Perspektive
Sie betreiben eine Philosophie der lebenden Systeme.
Ich versuche ein gewünschtes Ziel in einen gemeinsamen Lernweg umzuwandeln, um so die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass das gewünschte Ziel eintritt. (Ich versuche die Strukturen der Zusammenarbeit von Open-Source-Gemeinschaften auf die Menschheit zu übertragen.)


Wörter
Ich habe bereits gemerkt, dass der Begriff „menschliche Schwarmeffekte“ bzw. „menschliche Schwarmintelligenz“ von mir nicht glücklich gewählt ist, da für „kollektive Intelligenz“ und Schwarmintelligenz“ viele unterschiedliche Vorstellungen herumschwirren, die sich gegenseitig widersprechen. Ich werde deshalb von nun ab auch von Systemen reden. (Das werde ich von Ihnen übernehme. Dank!)

System Mensch ist klar.

Systeme mit kollektiver Intelligenz
Das was Sie als Nation, Staat, Religion bezeichnen, erweitere ich mit Systemen wie Firmen, Gemeinschaften, kurz jede Art von Zusammenschlüssen von Menschen, bei denen sich Synergieeffekte ergeben. Wie Sie sehe ich, dass es ein (Wett-)Kampf zwischen Systemen mit kollektiven Intelligenzen gibt.

System Menschheit
Den menschlichen Schwarm werde ich ab sofort als System Menschheit bezeichnen. In meiner Vorstellung gibt es bereist ein System Menschheit. Es wird NICHT von mir geschaffen, sondern es ist durch immer stärker werdenden Kopplungen (z.B. Geld und Information) zwischen den unterschiedlichen Systemen mit kollektiver Intelligenz bereits existent.


Paradoxon
Auf der einen Seite ist das System Menschheit in Teilsysteme mit kollektiver Intelligenz zerteilt, auf der anderen Seite sind diese Teilsysteme immer stärker miteinander gekoppelt und führen so zu dem gemeinsamen System Menschheit.

Das Problem
Durch die steigende Kopplung der Systeme mit kollektiver Intelligenz werden im System Menschheit Kettenreaktionen immer wahrscheinlicher, die keiner vorhersagen kann, wie z.B. die Finanzkrise gezeigt hat. Zum anderen besteht die Gefahr, dass der (Wett-)Kampf zwischen den Systemen mit kollektiver Intelligenz unsere Lebensgrundlage zerstört (z.B. Klimaerwärmung).

Unsere Sichtweise
Sie sagen wir brauchen ein System Menschheit. Ich sage wir haben bereits ein System Menschheit. Das sind Details. Wir sind uns einig, dass wir ein System Menschheit brauchen, in dem alle Menschen ein menschenwürdiges Dasein haben. Somit wollen wir das Gleiche.

Ich limitiere mich nicht auf eine Forderung, sondern ich versuche das Nichtwissen aufzudecken, welches in einem gemeinsamen Bottom-Up-Lernprozess in Wissen umgewandelt werden muss, damit das Überleben der Menschheit wahrscheinlicher wird. Dieser gemeinsame Bottom-Up-Lernprozess bedarf einer speziell dafür entwickelte Kommunikationsstruktur. Für diese Entwicklung suche ich Unterstützer.

Nächste Schritte
1. Ich werde ein Video zu diesem Thema erstellen, um den Sachverhalt einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
2. Am Dienstag 15.03.2010 um 21.00 Uhr gibt es ein virtuelles [Philosophisches Café], zu dem ich jeden Interessierten einlade. http://de.consenser.org/philosophisches_cafe

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Herr Rudi Zimmermann: Der Sachverhalt wird verfilmt

Verfasst von admin am 19. März 2010 - 1:05.

Wie beim Kommentar angedeutet, bin ich gerade dabei das Thema in Form eines Videos darzustellen: http://www.schnittmenge.eu/

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Video wurde bis auf weiteres zurückgezogen

Verfasst von Schnittmenge am 28. Mai 2010 - 9:22.

Video wurde bis auf weiteres zurückgezogen

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A Position des Beobachters

Verfasst von Schnittmenge am 4. Februar 2010 - 1:40.

Der Beobachter befindet sich immer außerhalb des Kollektivs, Schwarms oder der Menschheit.

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B Anzahl der Individuen

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:36.

KI: wenige bis viele | SI: viele | MSE: alle Menschen

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C Intelligenz des Individuums

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:35.

KI: hoch | SI: gering | MSE: gering

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D Regeln

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:33.

KI: einfach bis sehr komplexe Regeln | SI: meist einfache Regeln
MSE: einfache Regel: Jeder Mensch orientiert sein handeln an seiner eigenen Wirklichkeit.

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E Lokalität

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:32.

KI: lokal bis ortsunabhängig |SI: lokale Information |
MSE: Bezugspunkt ist die Lebenswelt des jeweiligen Menschen.

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F Organisationsform

Verfasst von Schnittmenge am 4. Februar 2010 - 1:40.

KI: Alles ist möglich. | SI: dezentrale Selbstorganisation |
MSE: dezentrale Selbstorganisation von strukturierten Teilbereichen

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G Emergenz

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:31.

KI: Synergie | SI: Eigeninteresse des Schwarmes | MSE: auftreten, nicht voraussagbarer Effekte

Bild von Schnittmenge

H Robustheit

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:30.

KI: gering bis mittel | SI: hoch | MSE: hoch

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I Flexibilität

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:30.

KI: gering bis hoch | SI: hoch | MSE: institutionalisierte Gesellschaft bremst menschliche Flexibilität

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J Dummheit

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:30.

KI: nicht überlebensfähig | SI: ausselektiert | MSE: wie lange?

Bild von Schnittmenge

K Intelligenz

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:16.

KI: steigend | SI: Eigeninteresse des Schwarmes | MSI: Eigeninteresse der Menschheit

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L Evolution und M Evolutionszyklus

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:49.

L => KI: von Strukturen und Gründen | SI: von Lebewesen | MSE: Menschheit überlebt oder stirbt (50:50)
M => KI: kurz | SI: eine Generation | MSE: --

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O Losgröße

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:29.

KI: Sehr viele Kollektive | SI: Sehr viele Schwärme | MSE: Nur eine Menschheit

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P Metapher

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:09.

KI: Firma | SI: Armeisenstaat | MSE: Dinosaurier

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Q

Verfasst von Schnittmenge am 3. Februar 2010 - 12:08.

Gibt es ein Konzept, dass in die Tabelle aufgenommen werden sollte?

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