Kommunikation mit der Intuition

. Standpunkt von Gruppe: Dezentrales Wirtschaftsforum
Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 27. Januar 2010 - 0:24.

Artikel vom Autor Jannes Tashiro:

 

Gespräch mit DEINEM Inneren

 
Wer hat die Intuition schon entdeckt?
 
Jeder Mensch hat die Intuition. Sie ist nur nicht jedem bewusst.
 
Man braucht Ruhe, damit wir diese innere Stimme hören. Sie wird verschieden bezeichnet: „Innere Ahnung“, „Bauchgefühl“, „tierischer Riecher“, „der gute Riecher“ u.a.
Wenn die Intuition etwas Negatives erspürt, kann sie „Unruhe“ oder „unruhiges Gefühl“ heißen.
„Eingebung“ wird sie bezeichnet, wenn sie den Schlüssel einer Lösung findet.
 
Das innere Gespür oder die innere Regung ist die sogenannte Intuition. Um sie wahrzunehmen, müssen wir in uns selbst spüren, was wir empfinden. Dabei wird die Aufmerksamkeit nach Innen gerichtet, um die Informationen aus dem unbewussten Sektor in Empfang zu nehmen.
 
Heute, im geregelten Arbeitsalltag jedoch werden Menschen dazu angehalten, ihren Intuitionen zuwider zu handeln: Wenn der Wecker einen zum neuen Morgen grüßt, will unser „Bauchwecker“ gefragt werden, was er zum „heutigen“ Morgen zu sagen hat. Dazu aber ist meistens keine Zeit da. Denn man muss zur Arbeit, und zur Schule!
 
Daher wird die Intuition nur selten erspürt, und was nicht erspürt wird, existiert nicht, oder ist „unbewusst“. Die heutige Zivilisation ist deshalb nicht nach unserem „Unbewussten“ organisiert!
 

 

 

Geld regiert die Welt! Wer dessen Gesetz ignoriert und der Intuition folgt, überlebt nur selten, muss zumindest mit der Gefahr rechnen, als Versager an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden! Wer die intuitiven Ideen als Talent in einem kreativen Beruf einsetzen darf, gehört zu den Privilegierten.
 
Die überwiegende Mehrheit muss ihr tägliches Brot mit Handlanger-Tätigkeit nach Vorschriften und Uhr verdienen. Sie lebt für den Feierabend und für den Konsum von abwechslungsreichen Bildern für Augen, Nasen und Ohren. Dafür aber kennt sie die intuitiv selbstbestimmte Lebensform nicht mehr.
 
Noch stellt man die perfekt abgestimmte, reibungslos funktionierende Gesellschaft als Maßstab des Fortschrittes hin. Die moderne Zivilisation will die Intuition von der Öffentlichkeit in unsere ganz persönliche Privatsphäre verbannen. Nur in Ausnahmefällen wie für Künstler soll, wie gesagt, die Intuition als Quelle der Kreativität vorenthalten bleiben. – Was man nicht kennt, also das intuitiv geführte Leben, weckt also noch kein Bedürfnis danach!
 
 
Wiederbelebung der Intuition
 
Uns mit unserer inneren Regung der Intuition zu befassen, ist nicht immer leicht, wenn wir im Berufs- oder Schulleben gebunden sind. Solange wir „funktionieren“ und dabei unseren Spaß haben, wird die Intuition, unsere „noch unbewusste“ andere Geschichte kaum wahrgenommen.
 
Meistens erst durch eine Lebenskrise wird einem die Intuition näher gebracht. Sie entspringt dem Grenzbereich zu Versagern, Außenseitern u.ä. Und nur wenige von ihnen schaffen, wie gesagt, den Durchbruch als Künstler.
 
Wer lebt und nicht nur funktioniert, kennt mehr oder weniger Intuition, den Zugang zu unserem „noch Unterbewussten“. Denn die Funktionalität und das Intuitive stehen als Gegensatzpaar gegenüber. Und der Fortschrittsglaube steht bisher noch auf der Seite des Funktionalismus gegen die Intuition, im Geist der industriell-technologischen Entwicklung seit der Industriellen Revolution.
 
Geld, das wir zum Leben brauchen, macht uns zu „großen“ oder „kleinen“ Handlangern in dieser weltumspannenden Maschinerie. Und „Geld beruhigt!“ ist der stillschweigende Nenner von uns allen, die wir von Geld abhängig sind. Und diese einseitige, monetäre Abhängigkeit zerstört weltweit die selbstversorgende Wirtschaft. Die Urbevölkerung im Regenwald, die den Palmenplantagen für Biosprit weichen muss, soll nun die Zivilisation, den beruhigenden Effekt des Geldes kennenlernen.
 
Was aber ist die Naturverbundenheit, die die Ureinwohner bisher leben lässt? Ihre Gefühle sind mit ihrem ökologischen Wirtschaftskreislauf untrennbar verbunden, und diese vielfältigen Wahrnehmungen und Intuitionen sollen nun von dem ein-einzigen Interesse am Geld, bzw. von der Sorge um die Existenz abgelöst werden. Diese Verarmung der aktiven Wahrnehmungen soll vom verlockenden Massenkonsum wettgemacht werden, der die weltwirtschaftliche Realität von heute noch darstellt.
 
Naturvölker orientieren sich an der natürlichen Gegebenheit, wie seit Ewigkeit sich die Erde und ihre Wirtschaft zusammengefügt haben. Die traditionsbewusste, ökologische Lebensweise geht Hand in Hand mit der harmonischen Fühlung der Materie, Umgebung und Menschen in der friedens- und konsensorientierten Geselligkeit! Dieses Wissen, die gewachsene Intuition und Struktur, gehen heute im rasenden Tempo für unsere Mobilität verloren.
 
 
Wie können wir die Intuition (re)aktivieren?
 
Die Intuition, das Unterbewusste hat ihre/seine eigene Geschichte, wie unser bewusstes Leben seine persönliche Geschichte kennt. Welcher rote Faden zieht da hindurch?
 
Fügungen in unserer Geschichte können den verborgenen Lebensführer, die Lebensaufgabe deutlich machen. Freundschaft und Liebe kommen regelmäßig intuitiv zustande. Die Intuition hat mit der Liebe und Freundschaft im tieferen Sinn zu tun.
Kunst ist eine liebevolle Auseinandersetzung mit der Materie, unabhängig, was diese „Materie“ auch immer ist. (Künstlerische) Intuition ist die Verschmelzung von Mensch und Natur als Einheit.
Liebe zu Mitmenschen entspringt auch der intuitiven Natur, das Streben nach dem konsens- und friedensorientierten Verhältnis. Harmoniebedürfnis ist hier dominant, und nicht der Krieg, der auch im Alltag vorherrscht.
 
Einen großen Radius erfährt die Intuition in der Liebe zum (miteinander) Wachsenden, zum Gefüge der Erdenökologie. Diese innere intuitive Aufmerksamkeit ließ uns Tausende von Jahren überleben. Und Liebe zu unseren Kindern ließ die Lebensgrundlage erhalten.
 
Liebe muss insofern skeptisch zum Geld stehen, weil Geld regelmäßig Liebe zu Menschen, Tieren, Pflanzen und unseren Kindern zerstört. Geld entspricht nur dann der Intuition, wenn es für Liebe, und nicht für die Selbstvermehrung verwendet wird.
Profit- und gierorientierte Wirtschaft zerstört unsere Liebe, die Intuition, unsere innere Ökologie(Evolution). Geld tanzt aus der Reihe der Liebe, der Erdenökologie.
 
Deshalb muss die Intuition als Liebe das Geschick der Menschheit und der Erde von der Übermacht der Weltfinanzen wieder übernehmen. Dies sieht erst einmal nach einem Kampf von Don Quichotte gegen Windmühlenflügel aus.
 
Die Liebe, diese ökologische Erdenlogik hat jedoch einen langen Atem mit fast 3 Milliarden Jahre Geschichte. Wenn wir länger dem Geld und seiner Profitgier dienen, zerstören wir selbst das Klimagefüge als das Fundament der ökologischen Wechselbeziehungen, die uns wirtschaften lassen. Der „Mammon“ selbst ist lieb- und intuitionslos! – Nur dort, wo sich die Intuition regt, ist der Überlebenswille der Ökologie, der Liebe aktiv.
 
Ohne Liebe verarmen Menschen seelisch, körperlich, und auch geistig. Lebendigkeit und Lebenslust erwachsen nur aus Liebe. Die Logik der Erdenökologie darf als Lebenslust, Lebensfreude und Fröhlichkeit bezeichnet werden, also als Liebe.
 
Macht gegen Intuition
 
Noch wird Macht angestrebt, nicht Liebe, nicht unsere Intuition. Wir müssen in dem „Zwangssystem“, das sich der Macht verschrieben hat, funktionieren, um Geld zum Leben zu verdienen. Und die „persönliche“ Macht wird noch mit Selbstwertgefühl verbunden, im Ansehen höher zu stehen. Geld als Macht schafft aus Menschen willenlose Werkzeuge. Die hierarchische Affenrudelmentalität ist hier in unseren Genen aktiv, mit Gewalt, Arroganz, Einschüchterung, Angst, Ängstlichkeit, Ducken und Konformität, - gegen Liebe und Solidarität...
 
Liebe als Geld, Liebe der Macht ist die Alternative zur rücksichtslosen Ausbeutung von Mensch und Natur.
 
Wenn Menschen nicht der Maximierung von Geld hinterherlaufen, sondern der Intuition, erst dann wird Geld „machtvoll“ und effektiv für die gemeinsame Überlebensfähigkeit der Zukunft verwendet.
 
Es geht also darum, den Selbstzweck der Macht von Machterhalt und -vergrößerung durch Liebe der Intuition abzulösen. Das ist die wesentliche Frage in der Zeitenwende. Die Frage arbeitet schon als Schwingung unbewusst. Denn das Frage- und Antwortspiel findet ohne Worte im unbewussten, körpersprachlichen Bereich statt. Die Entwicklung ist intuitiven Menschen bereits spürbar, wird zunehmend von immer mehr Menschen begriffen, weil sich der Überlebenswille in uns immer deutlicher zu Worte meldet.
Was steht aber diesem Überlebensinstinkt im Wege?
 
Das Jagdverhalten in der heutigen Wirtschaft arbeitet dagegen. Es sieht seine „Beute“ im Geld, oder auch in Waren. Die jagende Hetze hindert Menschen, die Ruhe zu finden, um die Intuition wahrzunehmen. Die Wirtschaft wird daher kurzfristig ohne Intuition, ohne Sinn für Gemeinschaft und Ökologie betrieben.
DER JÄGER hat einen sehr eingeschränkten Blick, sozusagen einen Tunnelblick. Nur die Beute ist noch im Blickfeld. Die Umgebung wird vergessen.
 
Die INTUITIVE Betrachtung ist dagegen ganzheitlich – raum- und zeit-umfassend. Denn das Unterbewusste erlebt und speichert das Erlebnis als „Körpererinnerung“ – autark, unabhängig davon, wie das Bewusste das Leben berechnet und lenkt. Die Welt kennt insofern eine Parallelwelt, oder DEIN Unbewusstes hat noch eine Welt, die du noch nicht bewusst erfahren hast.
 
Dieses unbewusste Körpergedächtnis speichert alle möglichen Informationen. Es speichert viel mehr Informationen als unser Bewusstes kann, hat aber auch Informationen, die von früheren Evolutionsstufen übernommen wurden.
 
 
Tsunami-Erfahrung
 
In den Trümmern nach dem Tsunami von 2004 im indischen Ozean fand man keine Tierkadaver. Die Tiere flüchteten sich in die Berge, auch die Urbevölkerung mit ihnen, während Touristen hinter dem zurückziehenden Wasser auf den freigelegten Sand liefen.
 
Das Bild-Gedächtnis der Intuition war Tieren präsent, ein uraltes Gedächtnis, das uns Menschen zwischen Vorschriften und Geld nicht mehr zugänglich war (und ist). Im Zwischenhirn unter dem Großhirn liegen die Bilder der Evolution vor, die „nur“ von der Intuition hochgeholt und bewusst gemacht werden müssen. Dieser Bereich ist heute von der Unterhaltungsindustrie besetzt, vermarktet und konsumiert. Menschen werden in den Bildern der Evolution geradezu übersättigt, obwohl sie selbst nicht evolutionsgerecht und ökologisch leben.
 
 
Ruhe oder Abwechslungen – die Wegscheide
 
Die virtuelle Täuschung funktioniert nur solange, wie man nach Abwechslungen süchtig ist. Die Sucht nach Abwechslungen ist in ihrer Geschwindigkeit identisch mit der Hektik der Angst oder Jagd.
Wenn unsr Angst und Hektik bewusst werden, kommen wir zur irdischen Geschwindigkeit, zur gemächlichen Ruhe und begegnen so unserer Intuition. Lebenslust wächst hier mit der Überlebensfähigkeit, dem natürlichen Rhythmus, der Langsamkeit.
 
 
Aufmerksamkeit
 
Unsere Aufmerksamkeit ist dann nicht mehr reaktiv, nicht mehr ängstlich und hektisch nach außen gerichtet, sondern wendet sich jetzt auf unsere innere Regung oder Umgebung zu. Hier betrachten wir Dinge ganzheitlich, erfassen alles im Raum intuitiv. Wir nehmen jetzt alles wahr, was in uns und um uns vor sich geht, unsere Regung und alles, was bisher vom zielgerichteten Denken übersehen wurde, „das Beiläufige“.
 
Im hierarchisch geordneten Leben galt unsere Aufmerksamkeit vor allem der Hackordnung. Die von Angst und Vorsicht gequälte Seele flüchtete sich mit derselben Ängstlichkeit (Geschwindigkeit) in die Abwechslungen.
 
Auf die Intuition zu horchen heißt deshalb, von der Hackordnung innerlich frei und wirklich „individualistisch“ zu sein. Dieses intuitive, vielen bisher unbewusste Wesen in uns unterscheidet sich individuell voneinander, wie die Gemälde der Künstler, oder Kompositionen und Musikrichtungen der Musiker unterschiedlich ausfallen. Dieser Individualismus und Liebe sind eins in unserer intuitiven Regung. Liebevoll zu sein, ist die intuitive Einstellung mit allem. Wenn es von der Intuition in Angriff genommen wird, geschieht alles liebevoll. Respektvoll mit allem zum Konsens zu kommen, ist die INDIVIDUELLE Einstellung der Intuition. Kunst ist eine solche Verschmelzung, auch Musik, einswerden von Außen und Innen in Harmonie. Die Auflösung des „Egos“, das die Selbstdarstellung in der Rangordnung regelt, bringt in dem Sinne Liebe als Vollendung der Individualität mit sich.
 
Die Intuition will also die individualistische und liebevolle Gegenwart ohne Hierarchie schaffen, nämlich die Zukunft als unser nach dem Konsensprinzip liebevoll gestaltetes Leben.
 
Loslassen – statt der Jagdmentalität zu frönen – ermöglicht uns entspannte Fröhlichkeit, ganzheitlichen Blick und liebevolle Lebenseinstellung. Nicht festhalten, „nicht anhaften“ bringt uns die gedankliche Freiheit, um die Intuition wahrzunehmen.
 
Wenn so die Gelassenheit die Intuition findet, ist die Zeitenwende schon da, der Abschied von Hektik, Unsicherheit und Angst.
 
Wenn Menschen so die innere Stimme der Intuition hören, werden sie „anhaftungslos“ frei mit ihrem Geld und Besitz verfahren, und diese sinnvoll für unsere liebevolle Zukunft einsetzen. Die Intuition gibt uns dementsprechende „Weisungen“, damit unsere Freiheit und Gelassenheit, somit auch unsere Intuition, gemeinschaftlich wachsen können.
 
Die Intuition ist die gemeinschaftliche Form und Praxis der Überlebensfähigkeit, die individuell und liebevoll gleichzeitig ist. „Freundschaftsrepublik“ ist insofern die intuitive Menschheit, oder die „Künstlerrepubik“, die alles in liebevoller Harmonie und individueller Verschmelzung ästhetisch gestaltet.
 
Ästhetik ist die Vision der Zukunft. Das Vorbild unserer Ästhetik ist aber die heile, und heilige Erde selbst, die wir als Wunder erleben. Und die Ästhetik entspricht den Milliarden von Jahren der Erdengeschichte.
Ästhetik ist die Intuition, unser inneres Wesen, die Erdengeschichte, die vom Geld, „das beruhigt“, zum Stillschweigen verdammt worden war.
Wer noch alles in Geld rechnet, überhört die Intuition, „deine“ innere Stimme. Geld oder Intuition – es ist die Überlebensfrage.
 
 
Die Vision der Zukunft ist auch ein Teilaspekt der Intuition, denn die Erdengeschichte, die mit ihrem langen Atem die Zukunft jedenfalls zurückholt, ist mit der Intuition in uns vertreten. Die Vision ist nur ein Bote dieser Zukunft der „Erdengeschichte“.
 
Wenn wir „anhaftungslos“ und angstlos in die Tiefe unserer Intuition hineinschauen, wird so die Zukunft sichtbar oder „gechannelt“. Hier holen wir die Erdengeschichte in unser Bewusstsein hoch. Die Tiere, die den Tsunami überlebten, taten dies selbstverständlich. – Nur Geld, das uns beruhigt, verhindert(e) es.
 
Was ist das jetzt noch für eine kulturelle Errungenschaft, dieses Geld, wenn es uns von der Erdengeschichte, von der Intuition trennt?
 
Geld ist die Beute, die künstliche Beute, um die sich Menschen streiten, auch Kriege führen. Die Verfolgungsjagd engt den Blick dementsprechend ein. Authistisch ist der Jäger, nicht ansprechbar für etwas anders. Seine ganze Intelligenz, Denkfähigkeit ist allein dem Ziel untergeordnet, die Beute zu erreichen und zu fangen. Die Gewinnmaximierung ist der „abzuschießende“ Erfolg des „Tunnelblicks“ eines primitiven Jagdtiers.
 
Während die Jagd früher die Gemeinschaft ernährte, honoriert die Geld-Jägermentalität nur den Egoismus, die zunehmende Einsamkeit der Menschen. Geld beruhigte uns, ließ uns schweigen und machte uns einsam.
 
Die stumme, vom Geld bestochene, intuitionslose Menschheit wird „den nächsten Tsunami“ nicht überleben, der nun die globale Klimakatastrophe heißt. – Es sei denn, du beginnst auf deine Intuition zu horchen!
 
Die anstehende Zeitenwende ist der Wandel von der jagd- und kriegorientierten „patriarchalischen“ Gesellschaft zur liebe- und konsensorientierten „matriarchalischen“ Ordnung. Dieser Wandel ist bereits voll in Gange, merkbar für die, die Ruhe in sich gefunden haben.
 
 
Auch dieser Text wurde gechannelt, wie ein Gemälde einem Künstler, eine Komposition einem Musiker geschenkt wird.
 
 
 
Jannes Tashiro
Kiel, d.30.1.2010
 
 
 
Weiterführende Literatur zum Thema von Jannes Tashiro: „Zeitenwende – konkret“ ISBN: 3-9810499-2-6
„Wandlung der Menschheit“ ISBN: 3-9810499-7-7
„Klimakatastrophe als unsere Chance“ ISBN: 3-9810499-2-6

 


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