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Prof. Dr.-Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel: Stuttgart 21, Sarrazin, Gesellschaft

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Verfasst von Schnittmenge am 2. Oktober 2010 - 7:10.
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Am 01.10.2010 führte der KDF mit Herr Prof. Dr.-Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel ein Gespräch über die deutsche Gesellschaft.

 

Wer ist Prof. Dr.-Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel?

Hans-Olaf Henkel wurde am 14. März 1940 in Hamburg geboren. Er ist ein erfolgreicher deutscher Manager:

Er war Geschäftsführung von IBM Deutschland.

Er war Präsident des BDI.

Er war Präsident der Leibniz-Gemeinschaft.

Er ist träger vieler Auszeichnungen - positive wie negative.  weiterlesen »



Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter im Gespräch

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Verfasst von Schnittmenge am 14. Oktober 2010 - 17:02.
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Am 14.10.2010 konnten wir nach der gemeinsamen Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und des KDFs ein Interview mit der „rechten Hand“ vom Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble führen: Der Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter   
 

 



Drupal Test

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Verfasst von josecruset am 2. März 2009 - 0:02.
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 Hallo,

wir haben Drupal einem Test unterzogen, weil wir schauen wollten, ob wir es für unsere Webprojekte einsetzen können. Angehängt das Ergebnis. Wir sind keine Drupal-Experten, kennen uns aber sehr gut mit Software-Entwicklung aus. Ich hatte diesen Test in Auftrag gegeben, weil ich Drupal gerne eingesetzt hätte. Leider wurde es aber von den Programmiern abgelehnt (die Gründe stehen im PDF). Ich würde mich sehr freuen, wenn hier jemand diese Gründe widerlegen könnte.

Viele Grüsse,

José Cruset


„Distributed Reality“ und gezielte Wirklichkeitsschaffung

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Verfasst von Schnittmenge am 4. April 2010 - 4:48.
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Was ist „Distributed Reality“?

Auf dem Politcamp präsentierte Michael Seemann „Distributed Reality“. Es baut auf der Theorie auf, dass jeder seine eigene Wirklichkeit konstruiert, es gibt keine Wahrheit an sich. (Diesen Gedanken nähert sich auch der Diskurs-Consenser vom Projekt Wahrheit an.) Dank dem Internet können wir unsere Realität filtern und so entscheiden, wer und welche Art von Information wir unsere Aufmerksamkeit geben.

Neu ist der Gedanke, dass wir jedem Einigungsprozess aus dem Weg gehen können, indem wir einfach Autor unserer eigenen „Geschichte“ werden können.

Ein Beispiel: Anstatt sich bei der Erstellung einer Wikipedia-Seite in Diskussionen zu verwickeln, kopiert man sich einfach die ganze Wikipedia und schreibt Sie so, wie man es für richtig hält. Das kann ab sofort jeder machen: http://scytale.name/blog/2009/11/jedem-seine-wikipedia

Es wird ganz viele verschiedene Versionen von Omnipedias geben und jeder kann entscheiden, in welche er lesen möchte. Eine mehr links angehauchte Omnipedia, oder wer sein rechtsradikales Weltbild bestätigt will, liest einfach die Omnipedia von Autoren mit rechtsradikaler Wirklichkeit. Wie kann man auf so eine Idee kommen, fragen Sie sich jetzt.

Wenn jeder in seiner eigenen Wirklichkeit lebt, können wir uns die Zeit und Energie auf die Einigung einer Wahrheit sparen. Besser ist die Vielfalt zuzulassen, da die unsichtbare Hand der „Distributed Reality“ für das Wohl aller Sorgen wird. Stimmt das?

 

Sorgt die unsichtbare Hand von „Distributed Reality“ für das Wohl aller?

Ja, es gibt keinen, der das komplexe System Menschheit überblicken kann, so brauchen wir ein sich selbstregulierendes dezentrales System, das das lokale Expertenwissen nutzt. Niemand weiß besser, was menschenwürdig ist, als jeder für sich selbst.

Nein, die Probleme die aus der unsichtbare Hand des Marktes entstanden sind, wie Umweltzerstörung und die sich vergrößernde Schere zwischen Reichen und Armen, wird „Distributed Reality“ nicht entschärfen.

 

Gezielte Wirklichkeitsschaffung

Durch Umweltzertifikate (z. B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Emissionsrechtehandel) versucht man die Umweltzerstörung in den Markt zu internalisieren und wir sollten auch daran arbeiten, wie wir die Menschenwürde der Verlierer in den Markt internalisieren können, dieser Herausforderung wird sich das Projekt Schnittmenge.eu stellen.

Die Internalisierung der Menschenwürde bedarf es eines gemeinsamen Lernprozess, der das notwendige Wissen schaffen kann. Das gelingt uns nicht wenn wir uns in unserer eigenen Wirklichkeit verstecken und das Leiden anderer Menschen einfach ausblenden. Die Entwicklung der Internalisierung der Menschenwürde in den freien Markt bedarf es einer gezielten Wirklichkeitsschaffung.

Wir brauchen mehr als Distributed Reality! Wer die großen Probleme der Menschheit nicht ausblendet, sondern sich derer stellt, wird sich seinem Nichtwissen bewusst. Wie wir mit diesem Nichtwissen umgehen können, erkläre ich nun etwas detaillierter:  weiterlesen »



Warum Gefühle wichtiger sind als der Verstand: Bilderberg 2010, Bundespräsident, 30 Jahre KDF

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Verfasst von Schnittmenge am 7. Juni 2010 - 4:56.
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Wem würden Sie eher helfen? Jemandem aus dem Freundeskreis oder einem Unbekannten?

Was meinen Sie, was in der Politik der entscheidende Faktor ist, der Verstand, das Interesse oder das Gefühl?

 

30 Jahre KDF

Diese Frage stellte ich am 21.05.2010 beim Jubiläumscocktail des KDF (Kreis deutschsprachiger Führungskräfte) zum 30-jährigen Bestehen. Anwesend waren unter anderen Roland Koch (der ist drei Tage danach zurückgetreten), Christian Wulff (er stellt sich gerade zur Wahl zum Bundespräsidenten), Günther Herrmann Oettinger (Eu-Kommissar für Energie), Franz Josef Jung (Ex-Bundesverteidigungsminister), ...

 

Meine nicht repräsentative Umfrage hat zeigt, dass das Gefühl vor dem Verstand liegt. Nur ein Beispiel:  weiterlesen »



Der Wald brennt ...

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von ww am 14. März 2009 - 2:58.
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Herr Werner Wenning (Vorstandsvorsitzender der Bayer AG) hat am 13.03.2009 im KDF für eine freie Marktwirtschaft und mehr Wettbewerb ausgesprochen. Der Staat sollte nicht wettbewerbsunfähige Strukturen subventionieren, sondern darauf konzentrieren, dass Verlierer des strukturellen Wandels von einem sozialem Netz aufgefangen werden. Herr Werner Wenning appellierte an die Unternehmer nachhaltig zu denken und zu handeln.

Des Weiteren betonnte er die Wichtigkeit eines funktionierenden Banksystems, mit klaren Spielregeln und entsprechender Kontrolle. Dafür bräuchte man ein globales Organ mit entsprechenden Vollmachten. In diesem Zusammenhang wurde G7, G20, WTO und die Vereinte Nation erwähnt. Herr Werner Wenning bedauerte, dass die Diskussionen, wer dieses globale Organ werden sollte, gefährlich in die Länge zieht und benutzte folgenden Vergleich: Der Wald brennt und wir diskutieren noch, wer zum Löschen fahren soll.

 

DW-TV 02.02.2009: Interview mit Werner Wenning "Wege aus der Krise" (Davos): Video anschauen

 

Wir bitten um Ihre Kommentare!

Wer unterstützt die Meinung von Herr Wenning und warum?
Wer unterstützt die Meinung nicht und warum?
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Krise?

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Verfasst von Kladuusch am 7. Januar 2010 - 2:49.
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Also jetzt mal im ernst.

Finanzkrise? Finanzen = Geld.

Was ist denn das, Geld? Münzen und Scheine und scheinbar aus dem nichts entstandene gigantische Zahlen, ohne Gegenwert. Zinsen, Mathematik.

Wer glaubt denn bitte noch an Zufälle auf dem Finanzmarkt?

Billionen und aberbillionen an Geld, Kohle, Zaster, Moneten gibt es? Aber trotzdem Knappheit? In der wesltlichen Welt auch? Gedruckt wird es ständig, aber nicht genug? Exportstaat Nr. 1 aber hoch verschuldet? Wann hat das alles angefangen? Wer hat es eingeführt? Wem gehören die Banken? Wer sind die grössten Wirtschaftsmagnaten und Industriebosse? Wer ist in welcher Lobby? Wer hat das Sagen? Wer lenkt? Wer entscheidet die grossen Pläne und Veränderungen?

Herzlich Willkommen im grossen Reality Risiko und Monopoly Spiel. Herzlich Willkommen im System der Abhängigkeit und der Angst.  weiterlesen »



Wahrheit vs. Falschheit

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Kladuusch am 6. Januar 2010 - 22:42.
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Wahrheit.jpg

Wahrheiten gibt es wohl unendlich viele. Wahrheit ist meist subjektiv. Wahrheit ist das, was ich als wahr akzeptiere. Egal ob es stimmt oder nicht. Es gibt kleine, unbedeutende Wahrheiten und grosse, entscheidende, die Veränderungen mit sich bringen. Im kleinen wie auch in grösserem Umfang. Will ich eine Wahrheit etablieren muss ich die Menschen erreichen und davon überzeugen. manches mit Beweisen manches mit Rhetorik.
Will ich eine Wahrheit wissen, gehe ich meist analytisch vor. Wie wichtig ist es immer die Wahrheit zu kennen oder mit Unwahrheiten leben zu müssen? Ich denke nicht allzu sehr. Wenn ich etwas als Wahr deklariere, beeinflusst es mich nicht besonders, wenn es nicht stimmt. Manch einer verbreitet Lügen und glaubt fest an deren Richtigkeit.  weiterlesen »



Artur Mas i Gavarró: Presidente de Convergència i Unió (CiU)

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Verfasst von Schnittmenge am 6. Juli 2010 - 23:23.
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Barcelona: Lunes, 05 de julio de 2010

Sr. Artur Mas responde a las preguntas del Sr. Albert Peters (Presidente del Círculo de Directivos de Habla Alemana):
 

VIDEO

Fuente: http://www.vimeo.com/13129551



Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber - Lufthansa

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Verfasst von Schnittmenge am 23. Juni 2010 - 14:41.
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Am 18.06.2010 sprach Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber Vorsitzender des Aufsichtsrats Deutsche Lufthansa AG im Kreis Deutschsprachiger Führungskräfte zum Thema

"Vom grauen Wellblech zum grünen Himmel -
Technik als Wegbereiter nachhaltiger Mobilität im Luftverkehr"

 

Siehe VIDEO

Direkter Link: http://vimeo.com/12742789