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Was ist eigentlich »Liquid Democracy?«

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Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 26. Juli 2010 - 19:11.
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Einfach erklärt:

Quelle: http://kontextschmiede.de/was-ist-eigentlich-liquid-democracy/

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Die praktische Umsetzung - LiquidFeedback:



Die Piraten als Metapartei

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vom Diskurs-Projekt:
Verfasst von Nogo am 29. Januar 2011 - 15:54.
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Ich finde die Piratenpartei als klassische Partei uninteressant. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in Deutschland durchaus schon genug Parteien. Interessant fände ich es, wenn die Piratenpartei lernen würde, sich eben nicht wie eine Partei zu verhalten, sondern wie der verlängerte Arm des Volkes. Das System unserer Parteiendemokratie wurde explizit  geschaffen, um den Staat vor dem direkten Willen des Volkes zu schützen. Ich denke, dass dabei über das Ziel hinaus geschossen wurde. Wenn die Piratenpartei in der Lage ist, z. B. durch die konsequente Einführung von Liquid Democracy, den Bürgern einen Hebel in die Hand zu geben, der auch während der Legislaturperioden funktioniert, dann wäre das ein grandioser Erfolg. Vorstandswahlen und Programmdiskussionen sehe ich eher als notwendiges Übel um zu diesem Punkt zu kommen, nicht als Selbstzweck. 


RAHMENBEDINGUNGEN SCHAFFEN für wirtschaftspolitische Maßnahmen: PA191

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Verfasst von Schnittmenge am 10. November 2011 - 20:13.
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Wie versprochen, werde ich hiermit die Ausgangsbasis des Programmänderungsantrags PA191* für den Bundesparteitag der Piratenpartei offenlegen und die Entwicklungsphasen skizzieren.

*„RAHMENBEDINGUNGEN SCHAFFEN für eine getrennte Behandlung von wirtschaftspolitischen Maßnahmen“
 

Das Ausgangsproblem:

Zu oft kippten und kippen sachliche Diskussionen in Rechthaberei um. Jeder fühlt sich von seiner Position überzeugt, die der andere doch verstehen müsse. Und es kann sein, dass beide aus ihrer Perspektive Recht haben! So wie folgende Rechenaufgabe je nach dem Bezugssystem wahr oder falsch sein kann. 1101+1001=10110 ist im Binärsystem „wahr“ und im Dezimalsystem ist sie „falsch“. Manchmal erscheint es auch, als ob darüber gestritten wird, ob ein Wasserglas halb voll oder halb leer ist.

Der Lösungsansatz:

Für eine zielführendere Diskussion bedarf es der Klärung im welchem KONTEXT, welche Bewertungskriterien die Teilnehmer verwenden. Noch besser wäre es, wenn sich alle Beteiligte auf die gleichen BEWERTUNGSKRITERIEN einigen könnten. Durch die Vereinbarung gemeinsamer ZIELE wird das Bewertungskriterium die Nützlichkeit von den Maßnahmen zur Realisierung von den Zielen. Mehr dazu http://de.consenser.org/node/2467

KONTEXT:
Welche wirtschaftspolitische Maßnahmen befürwortet die Piratenpartei?

BEWERTUNGSKRITERIEN:
Es werden die Maßnahmen befürwortet, die der Realisierung der wirtschaftspolitischen Ziele der Piratenpartei nützlich sind. Besteht diese Ziel-Klarheit, so können dann konkurrierende Maßnahmen, nach denselben Kriterien beurteilt werden.

WIRTSCHAFTPOLITISCHE ZIELE DER PIRATENPARTEI:
Zur Ermittlung einer möglichst großen Schnittmenge der wirtschaftspolitischen Ziele der Piratenpartei bedarf es einen DISKURS.

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Die Umsetzung:



Macht gegen herrschaftsfreier Diskurs

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 7. November 2011 - 13:44.
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Was ist notwendig, um Consenser für die Piratenpartei zum zentralen Meinungsbildungs-Tool auszubauen?
Es bedarf nur der politische Wille dies zu tun. Doch würde eine machtfreiere Struktur zur Verdichtung von Diskursen, die bestehenden Macht-Strukturen untergraben. Es erscheint mir, dass die Durchsetzung von der eigenen Meinung zu oft wichtiger ist als ein gemeinsames Lernen voneinander. Aus diesem Grund wird es bei dem Versuch, Consenser.org als zentrales Meinungsbildungs-Tool zu verwenden, viel Gegenwind geben.
Nichtdestotrotz, ist eine transparente, basisdemokratische Meinungsbildung bereits mit einem geringen Prozentsatz der Piraten auf Consenser.org durchführbar.
 
Usability und Layout ist nicht intuitiv
Ja, hier besteht Verbesserungspotential, doch wird eine selbstorganisierende Verdichtung eines Diskurses immer eine höhere Komplexität haben, wie ein normales Forum oder Wiki. Es ist nicht intuitiv, da die Ausgangsbasis der Entwicklung, die Verdichtung des Diskurses war und nicht der Spaß an der Benutzung. Gerne nehme ich Hilfe an, um Consenser.org „lustiger“ zu machen.
 
Schnittstellen zu bestehenden Piraten System
Ein Grundgedanke sind internetweite Feedbackscheifen. Deshalb ist Consenser.org so aufgebaut, dass jede Consenser.org-Gruppe RSS-Feeds von anderen Internetseiten einbinden kann und deren Inhalt direkt zur Diskussion zur Verfügung stellen kann. Desweitern können RSS-Feeds nach beliebigen Kriterien zusammengebaut werden und in einer Piratenwebpage eingebunden werden. Abonniere zum Beispiel den RSS-Feed Piratenpartei: http://de.consenser.org/taxonomy/term/1248
 
Teste Consenser.org, in dem Du dich einfach in folgenden Diskurs einbringst: http://de.consenser.org/ger/consenser/1642

 



Gezielte Evolution der Ideen

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Verfasst von Schnittmenge am 10. Januar 2010 - 8:59.
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Gezielte Evolution

Keiner kennt den richtigen Weg

Meiner Meinung nach kann KEINER wissen, was der richtige Weg für die Welt ist. Doch es gibt zu viele, die davon überzeugt sind, dass ihr Weg der richtige sei. Es ist eine Frage der Macht, welchen Weg wir tatsächlich gehen. Doch unser derzeitiger Weg entspricht KEINEM der Wege, die sich die Akteure vorstellen.
Nur ein Beispiel: Die Inversion der USA in den Irak (2003), stellt man sich als Blitzkrieg vor, der die Menschen von ihrem Leidensweg durch den Diktator befreien sollte. Frage: Haben die Menschen seit 2003 weniger gelitten, als wenn der Diktator nicht gestürzt worden wäre?Meiner Meinung kan
 

Mix aus Evolution und Ziel!

Was wir brauchen ist eine Evolution der Ideen, die uns zu denjenigen Ergebnissen führen, die im Eigeninteresse der Weltgemeinschaft liegen. Das heißt, wir sollten unser Handeln an den gewünschten Ergebnissen orientieren und so den richtigen Weg finden und überlegen, wie wir dabei die Kraft der Evolution nutzen könnten.  weiterlesen »



Bessere Antworten auf Fragen zur Frauenquote innerhalb der Piratenpartei

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Verfasst von Schnittmenge am 8. Oktober 2011 - 9:02.
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Offener Brief an Sebastian Nerz:

Hallo Sebastian,

ich habe gerade das Interview im ZDF per Mediathek gesehen und finde Du machst einen super Job!

Bei dem Thema, das die Piratenpartei eine geringe Frauenquote hat solltest Du Dir den Schuh nicht anziehen lassen, sondern neue Zeichen setzen.

 

Sinngemäß würde ich folgende Argumentationslinie verwenden:  weiterlesen »

  1. Die Frauenbewegung war wichtig, für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Doch teilweise ist sie (wie ein Pendel) über das Ziel hinausgeschossen.
  2. Meiner / unser / nach Marinas Weisband Meinung beginnt richtige Gleichberechtigung erst dann, wenn nicht mehr gezählt wird.
  3. Solange zwischen Mann und Frau unterschieden wird findet eine Diskriminierung statt, bei uns zählt das Individuum mit gleichen Chancen unabhängig vom Geschlecht. Was für eine Quote am Ende herauskommt ist uns nicht so wichtig.
  4. Wer nach einer Männer- oder Frauenquote Ämter besetzt diskriminiert sexistisch. An diesem Punkt unterscheiden wir uns deutlich von den anderen Parteien vor allem von den Grünen.


Jean Ziegler: "Die Welt wird vom Bankenbanditismus beherrscht"

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Verfasst von Schnittmenge am 17. August 2011 - 9:05.
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Der Soziologe Jean Zigler hat im Nachtmagazin ein Interview gegeben:

  • Die Bürger müssen bezahlen.
  • Für die Banken gebe es keine Auflagen.
  • Banken bestimmt die Politik => Bankenbanditismus
  • Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Hunger.
  • 37.000 Menschen sterben pro Tag an Hunger.
  • Das Welthungerprogramm der UNO hat die Hälfte ihrer Einnahme für Sofortmassnahmen verloren, weil die Staaten diese Mittel brauchen, um die Banken zu retten.
  • ...

=> Austand des Gewissens gegen den Bankenbanitismus

Sehen Sie selbst: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/interviewziegler100.html

 



Trial, error and God complex

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Verfasst von Schnittmenge am 25. Juli 2011 - 12:25.
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Der Gottkomplex

Die Welt ist viel zu komplex, um sie zu verstehen. Doch haben nicht nur Manager und Politiker den Glauben zu wissen, wie die Welt funktioniert. Zu viele sind davon überzeugt die richtige Lösung zu haben, was so traurig enden kann, wie wir es dieses Wochenende in Norwegen gesehen haben: mehr als 75 Tote

Quelle: http://www.ted.com/talks/tim_harford.html  weiterlesen »



Wie kommt man aus dem Elend der Rechthaberei heraus?

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Verfasst von Schnittmenge am 11. Juli 2011 - 10:20.
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Habe gerade zum Frühstück den Podcast "Das Elend der Rechthaberei" angehört und möchte diesen mit Euch teilen: http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/das-elend-der-rechthabe...

Wichtig finde ich herauszuheben, dass es keine absolute Wahrheit gibt, sondern nur höchst subjektive Bewertungsmassstäbe. Jeder schließt aufgrund von seinen Erfahrungen darauf das was "richtig" ist. Wer in seinem Leben nur weiße Schwäne gesehen hat, kann verallgemeinern, dass es nur weiße Schwäne gibt. (Induktion – Von der Erfahrung auf das Allgemeine schließen => http://de.consenser.org/node/2059 )

Erweitern möchte ich den Podcast mit dem Gedanken, dass es innerhalb von einer Theorie wahre Aussagen gibt. Das Problem ist, dass sich die Theorien untereinander zu oft widersprechen. Die Vertreter der jeweiligen Theorie fühlen sich im Recht, da in ihrem Kontext klare wahre Aussagen gibt, die jedoch in einer anderen Theorie falsch sein können.

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JETZT KOMMT DER LÖSUNGSANSATZ:



Wogegen protestieren die in Spanien?

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Verfasst von Schnittmenge am 19. Mai 2011 - 17:24.
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Spanishrevolution Europeanrevolution

Antwort:

Gegen die Ergebnisse eines Systems

 

Steigender Unterschied zwischen Arm und Reich

Was für Lebensschicksale hinter einer Statistik, wie einer Jungendarbeitslosenquote von über 40% steckt, bekommt man im Ausland nicht mit. Das erfährt man nur im eigenen spanischen Freundes- und Familienkreis, denn das staatliche Sozialsystem in Spanien zwingt das soziale Umfeld die Langzeitarbeitslosen zu tragen. Wer jeden Monat NICHTS vom Staat bekommt, dem erscheint Hartz V wie ein wunderschönes Märchen. Ja, Euch in Deutschland geht es im Durchschnitt besser als in Spanien und den Menschen in Spanien geht es im Durchschnitt besser als denen in Afrika. Spanische Studienabgänger gehen zum Arbeiten nach Deutschland, Afrikaner riskieren ihr Leben in der Hoffnung in Europa Frieden und Arbeit zu finden. Der Durchschnitt ist KEIN Maßstab, den er verschleiert das Leiden der Einzelschicksale. „Kein Haus, keine Zukunft, kein Essen ... keine Angst“, liest man auf manchen T-Shirts der Protestanten. Der BBC hat bereits die spanischen mit den Protesten in Ägypten in Beziehung gesetzt- Denkpause.

Der Durchschnitt verschleiert den wachsenden Unterschied zwischen Arm und Reich. Den Banken wurde mit Milliarden geholfen und auch mein sechsjähriger Sohn zahlt die Zeche dafür. An den staatlichen katalanischen Schulen wird an Lehrer gespart, indem sie nächstes Jahr den Unterricht um täglich eine Stunde verkürzen. Eigentlich ist das nicht so schlimm, denn es gibt genug arbeitslose Eltern in der Klasse, die Zeit haben sich gegenseitig mit der Betreuung der Kinder zu unterstützen. Dank den vielen dezentral verteilten privaten Auffangnetzen von Familien und Freunden funktioniert(e) Spanien. Doch die Abstände zwischen diesen sozialen Auffangnetzen werden größer und immer mehr fallen...

 

europeanrevolution

Warnlampe

Wenn einer der Sensoren im Auto eine Fehlfunktion entdeckt leuchtet die Warnlampe auf. Jeder normale Autobesitzer fährt in die Werkstatt und lässt das Auto entsprechend reparieren. Jeder Mensch ist ein wertvoller Sensor. Doch die Wirtschaft bevorzugt die Menschen, die mitspielen, als ob alles in Ordnung wäre. Das ganze Bankensystem baut auf dem Vertrauen seiner Mitspieler auf. Kritische Stimmen sind nicht erwünscht, denn sie gefährden das ganze System. Kritische Stimmen werden klein gehalten und bekämpft. Die Proteste in Spanien sind eine leuchtende Warnlampe, es ist Zeit in die Werkstatt zu fahren und nicht durch Polizeieinsatz, Protestverbote oder Ignoranz, die Glühbirne herauszudrehen und so die Warnlampe zum Erlöschen zu bringen.

 

Wo ist die Werkstatt?

Wir, das Volk, sind die Werkstatt, wir können uns nur selbst helfen. Denn keiner hat ein größeres Interesse als wir selbst, keiner ist so nah, wie wir uns selbst. Die Proteste zeigen die Warnsignale vieler Sensoren. Jeder hat die Freiheit zu bestimmen, was er selbst unter einer Fehlfunktion versteht. Hat jemand eine Fehlfunktion für sich entdeckt, so muss er für sich selbst lernen, wie er diese Fehlfunktion repariert. Es sind zu viele geworden, die es nicht mehr schaffen sich selbst zu reparieren und das ist Scheiße! Genau aus diesem Grund gibt es Proteste: Es sind zu viele geworden, die sich machtlos fühlen ihr eigenes Leben in Würde zu gestalten!

 

Wir müssen lernen

Die Politik, der Markt und die Technik sollte im Dienste des Menschen stehen und nicht umgekehrt. Doch keiner kennt den richtigen Weg. Doch wir haben eins: Jeder Mensch ist ein hervorragender Sensor. Wir brauchen nur zu lernen, wie wir die Anzahl der Warnsignale der Sensoren minimieren und dazu brauchen wir:  weiterlesen »