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Keiner kann anders, als er ist. Wolf Singer

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Verfasst von Freidenker am 4. Juni 2013 - 21:48.
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Das Menschenbild von Prof. Dr. Madeja

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von admin am 9. November 2010 - 13:05.
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In der Neurowissenschaft gibt es keinen "Freien Willen", doch die Neurowissenschaft kann nicht beantworten, ob es keinen "Freien Willen" gibt! Das Video erklärt diesen Zusammenhang:

 


"Im Jahrhundert des Gehirns? Möglichkeiten und Grenzen der modernen Hirnforschung"

von Prof. Dr. Michael Madeja (Geschäftsführer der gemeinnützigen Hertie-Stiftung / Neurowissenschaftler Professor an der Universität Frankfurt/Main)

Ganzer Vortrag vom 05.11.2010: VIDEO



Menschenrechte sind keine Naturrechte!

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vom Diskurs-Projekt: Themenkreis:
Verfasst von Schnittmenge am 18. Mai 2010 - 0:04.
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Was sind Menschenrechte?

Menschenrechte ist ein persönliches Recht, das jedem Menschen gleichermaßen zusteht. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. Die Menschenrechte beziehen sich auf die Idee des Naturrechts
 
 
Was ist ein Naturrecht?
Von Natur aus: unveräußerliche Rechten, wie Recht auf Leben und persönlicher Freiheit 
DOCH die Natur als kritischer Bezugspunkt ist KONSTRUIERT. In der Natur herrscht eine natürliche Selektion, die bestimmt wer überlebt und wer nicht. In der Natur gibt es kein Recht aufs Überleben.
 
Menschenrechte können zwar nicht aus der Natur des Menschen begründet werden, jedoch können wir das Konstrukt „Menschenrechte“ als Schutz vor Akten der Barbarei rechtfertigen. 
=>  Menschenrechte sind das Ergebnis eines Erfahrungsprozesses.
 
 
Wie sieht dieser Prozess der Erfahrungen aus?
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webworker-Network vs. liquid worker

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Verfasst von Dromedar am 9. Februar 2012 - 16:50.
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hier vorliegendes Konzept ist an den Anwendungsfall "weltweite Verschlankungsstrategie von IBM"[5] zugeschnitten

Varianten Überschrift:

  • webworker-Community vs. liquid worke
  • freie und unabhängige webworker-Community vs. liquid worker ~ free and indepdent webworker-Community vs. liquid worker
  • webworker-Lobby vs. liquid worker
  • webworker-Network vs. liquid worker

 

Slogan-Varianten:

  • Freude am Schaffen, kreieren statt Ausbeutung
  • Zusammen sind wir stark!  ~  Together we are strong!

 

Kurzbeschreibung  weiterlesen »



Prof. Dr. Norbert Walter

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Verfasst von Schnittmenge am 14. Februar 2012 - 19:17.
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Ist der Euro noch zu retten?

Prof. Dr. Norbert Walter (Chef-Volkswirt Deutsche Bank - 2009) beim Besuch im Kreis Deutschsprachiger Führungskräfte in Barcelona. Herr Albert Peters moderierte das Interview über "Ist der Euro noch zu retten?" (Ganzer Vortrag) => VIDEO

 

Wie sollte man mit Nichtwissen umgehen?

Norbert Walter bewertet die Möglichkeit eines Systemcrashes mit 20%. Das ist für ihn Grund genug sich darauf einzustellen: Karmin, Gaskocher, Fahrrad, Landbesitz, einen Keller mit Vorhängeschloss, einen Schlachter in der Großfamilie, etc.

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Wir werden leiden ...



Sebastian Nerz erklärt das neue politische Betriebssystem

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Verfasst von Schnittmenge am 14. Februar 2012 - 19:09.
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Innere Sicherheit

Sebastian Nerz (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) beim Besuch im Kreis Deutschsprachiger Führungskräfte in Barcelona. Herr Albert Peters moderierte das Interview über Innere Sicherheit - Spannungsverhältnis zwischen Freiheit, Bürgerrechte und Sicherheit. VIDEO 

 

Warum die Piratenpartei für ein neues politische Betriebssystem steht

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Was bedeutet PPI?



Die Suche, was im Interesse von 99,99% ist

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Verfasst von Schnittmenge am 18. Januar 2012 - 19:01.
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ANMERKUNG:

Die Ideen des folgenden Textes wird auf http://wiki9999.org umgesetzt.

 

ZIEL:

Die Entwicklung eines offenen, transparenten und herrschaftsfreien Beteiligungssystems, das die Suche unterstützt, was im Interesse von 99,99% ist.

 

WARUM?

Facebook und Twitter stellen Beteiligungs-Plattformen da, die Willensbildung im Internet wahrscheinlicher gemacht haben. Doch es gibt unter anderem Probleme mit Zensur, Datenschutz und Shitstorms.

  • TWITTER setzt ein paar einfache Regeln - 140 Zeichen, Hashtags, Followerprinzip, Retweets. Wer die Regeln anwendet, erhöht seine Reichweite und kann so zum Auslöser einer Kettenreaktion an Willensäußerungen werden. Doch Twitter kann nach den Kriterien einer Regierung zensiert werden. => Es bedarf ein machtfreies Beteiligungssystem, welches nicht zensiert werden kann.
  • FACEBOOK macht es einfach mit Freunden sich zu vernetzen und „private“ Informationen zu teilen. Private und öffentliche Information wird vom Geheimdienst bis tüchtigen Geschäftsleuten analysiert. Von angepasster Werbung bis zum Besuch von der Polizei ist alles drin. => Ein Beteiligungssystem sollte nur auf öffentlichen Daten Zugriff haben. Das Sammeln von privaten Daten sollte technisch unmöglich gemacht werden.
  • SHITSTORMS bestehen aus zumeist aggressiven, beleidigenden, bedrohenden oder anders attackierenden Beiträgen gegen Personen, Gruppen, Unternehmen oder Parteien. In der Beitragslawine gehen kooperative Ansätze unter. => Jeder soll seine Meinung sagen dürfen, doch sollten kooperative Lösungsansätze eine größere Aufmerksamkeit bekommen. Wünschenswert wäre ein System, dass die Suche nach dem, was im Interesse von allen ist, unterstützt.

 

WIE?

1. DURCH DEZENTRALISIERUNG MACHTMISSBRAUCH REDUZIEREN

Ein Diktator legt die Regeln für sein Volk fest und lässt Regelverstöße sanktionieren. Die Unterteilung in gesetzgebende, rechtssprechende und vollziehende Gewalt reduziert nicht nur den Machtmissbrauch, sondern erhöht auch die Lernfähigkeit des politischen Systems. So wurde zum Beispiel vom Bundesverfassungsgericht die 5-Prozent-Klausel, des Europawahlgesetzes für nichtig erklärt. Dieses Feedback sorgt für einen Lernprozesses auf der Suche nach einer „besseren“ Lösung.

Bild

 

Zum einen erhöht die Unterteilung einer Machteinheit in viele unabhängige Machteinheiten die Lernfähigkeit des Systems. Zum anderen entschärft Dezentralisierung strukturelle Gewalt und Machtmissbrauch.  weiterlesen »

 

2. BESSERER DATENSCHUTZ DURCH DEZENTRALISIERUNG



Das basisdemokratische Betriebssystem

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Verfasst von Schnittmenge am 24. November 2011 - 16:46.
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Marina hat von einem neuem Betriebssystem der Politik gesprochen.

Welche Eigenschaften sollte das basisdemokratische Meinungsbildungs-System meiner Meinung nach haben?

OFFENHHEIT: Es sollte jedem offenstehen einem Diskurs seiner Wahl teilzunehmen oder zu starten. Ein Diskurs-Teilnehmer sollte abgeholt werden. Der Teilnehmer sollte freigestellt sein, welche Plattform er benutzen möchte. Ein basisdemokratischer Meinungsbildungsprozess funktioniert nur dann, wenn strukturelle Gewalt und Machtmissbrauch durch VIELFALT an Plattformen vermieden wird.

TRANSPARENZ: Da die Verarbeitungskapazität eines Menschen begrenzt ist, bedarf es einer machtfreien und kontextabhängigen Verdichtung der Diskurse.
MACHTFREI bedeutet, dass jeder frei ist in der Auswahl, welche VERDICHTUNGen er von anderen benutzen möchte. Jeder ist frei eigene Verdichtungen anderen zugänglich zu machen.
KONTEXTABHÄNGIG bedeutet, dass die Vielzahl der Diskurse nach Themen und deren verschiedenen „Experten“ jeweils und in Kombinationen verdichtet werden kann.

Wie soll das umgesetzt werden?

1. Schritt: Wir entwickeln EINE RDFa Website, die die meisten Tools zusammenführt (Mumble, Wiki, LQFB, E-Mails, Piratenpad, ...) und belegen Beiträge mit Metadaten. Da das Open-Source-Software Drupal 7 bereits RDFa unterstützt könnte man sich auf die Entwicklung eines Moduls reduzieren, das die Funktion für alle bereits intstallieren und zukünftigen Durpal 7 Websites zur Verfügung stellt. =>  weiterlesen »



Machtmissbrauch verhindern

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Verfasst von Schnittmenge am 4. Januar 2012 - 14:11.
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Will man ein neues politisches Betriebssystem entwickeln, muss sichergestellt werden, dass möglicher Machtmissbrauch auf ein Minimum reduziert wird. Gewaltenteilung durch Dezentralität begleitet durch Offenheit und Transparenz ist dafür ein vielversprechender Ansatz.

Es freut mich sehr, dass sich die AG-Meinungsfindungstool gegründet hat => http://wiki.piratenpartei.de/AG_Meinungsfindungstool
Es wurde demokratisch über den Namen der AG-Meinungsfindungstool bestimmt. Es wurde vereinbart Untergruppen zu definieren: Toolfindung/Toolsuche und Konsensbildungstool

An dieser Stell möchte ich die folgende Begriffe aus meiner Sichtweise erläutern. Ich möchte damit das Bewusstsein vergrößern, wer mit welcher Erwartung in diese AG gekommen ist.

 

MEINUNGSBILDUNG

Meinungsbildung ist ein Prozess, der nie abgeschossen ist.
 

MEINUNGSFINDUNG

Überspitzt formuliert, wenn ich meine Meinung gefunden habe, brauche ich nicht mehr weiterzusuchen / weiterzudenken. Es geht nur noch darum die gefundene Meinung durchzusetzen.
 

KONSENSBILDUNG

Damit ich einen Konsensvorschlag formulieren kann, muss ich zuvor die Meinungen / Standpunkte der anderen verstanden haben. Das Feedback der anderen macht mir bewusst, ob dies der Fall ist, oder ob ich noch mehr dazu lernen muss. Konsensbildung ist ein gemeinsamer Lernprozess auf der Such nach einer breiten Zustimmung. Dieser Prozess ist nie abgeschlossen, denn neue Information kann eine breite und stabile Zustimmung schnell kippen. Aktueller Fall Wulff: Vor Weihnachten waren die Bundesbürger dafür, dass er im Amt bleiben soll, nach Silvester ist die Mehrheit dagegen.

 

ENTSCHEIDUNGSFINDUNG

Es kann zwischen verschiedenen gefundenen Meinungen / Standpunkte entschieden werden, oder es kann die breite aktuelle herrschende Zustimmung eines Diskurses durchgewinkt bzw. legitimiert werden.

 

Ich halte einen immer fortlaufenden Diskurs (Konsensbildung) als notwendige Voraussetzung, zur Überprüfung vergangener Entscheidungen und zur Vorbereitung von „besseren“ Entscheidungsvorlagen.  weiterlesen »

 

Wie sieht das im Kontext der Piratenpartei aus?