Gemeinsame Bewusstseinskultur Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Die Vision einer Gemeinsamen Bewusstseinskultur

Die Natur ist ein selbstorganisierendes System. Der Natur ist es egal, ob Menschen hungern oder für immer aussterben. Die Vision der „Gemeinsamen Bewusstseinskultur" schafft einen Weg zu einem Ziel, dass meiner Meinung nach im Intresse der Menschheit ist. Warum man dieses Ziel vorab annehmen kann, wird mit dem hermeneutischen Zirkel begründet =>

 

1.) Das Ziel der „Gemeinsamen Bewusstseinskultur“, ist es

      a) den ideologischen Kampf zu entschärfen,
      b) eine pragmatische Leidensreduzierung zu priorisieren und
      c) die Schwarmleistungszahl der Weltgemeinschaft zu erhöhen.

=> Auf diese Weise schafft man sich einen klares, gemeinsames Ziel und kann so Kräfte bündeln. (Regulative Idee)

=> Anstatt nur auf Symptome einer globalisierenden Welt zu reagieren (Finanzkrise), wird proaktiv nach den Interaktionsstrukturen gesucht, die das Ziel der Gemeinsamen Bewusstseinskultur wahrscheinlicher machen.


2.) Schaffung eines Bezugssystems zur Erfolgskontrolle

Für die Punkte a), b) und c) werden im Diskurs messbare Indikatoren gesucht, ermittelt, definiert und eingeführt. Das Geniale ist, dass wir mit diesen Indikatoren ein gemeinsames Bewertungssystem schaffen, das unabhängig von fachspezifischen Bezugssystemen und kulturellen Hintergründen ist. Der Erfolg von Maßnahmen wird so leichter zu überprüfen sein (mittelfristig starten dazu Projekte).


3.) Entwicklung und Verwendung von Kommunikationswerkzeugen

Wie schaffen es tausende von Programmierern, die über die ganze Welt verteilt sind, Anwendungen zu entwickeln, die immer öfter besser sind, als eine vergleichbare kommerzielle Lösung? Faszinierend, nicht wahr?

 

Consenser.org gibt jedem die Möglichkeit, fachübergreifend Zusammenarbeiten und Diskurse jeder Art, innerhalb eines Kulturbereiches durchzuführen, ohne dass Programmierkenntnisse nötig wären.

 

Jedoch für eine Gemeinsamen Bewusstseinskultur benötigen wir ein Kommunikationswerkzeug, das sprachliche und kulturelle Barrieren zu überbrücken vermag. Damit ein interkultureller Dialog erfolgreich sein kann, bedürfen wir ein Mindestmaß an gemeinsamer Sprache, gemeinsamen Werten und gemeinsamen Erfahrungen. Wir brauchen eine gemeinsame Schnittmenge.

In der Sprache George Herbert Mead´s würde es so lauten: Eigentlich entstehen die "signifikanten Symbole" aus den sozialen Interaktionen, die Menschen miteinander eingehen. Doch wo es keine Interaktion gibt, gibt es auch keine "signifikanten Symbole". Da sie noch nicht existieren, müssen wir diese "signifikante Symbole" zunächst künstlich erschaffen, damit eine effektive globale Interaktion überhaupt in Gang kommen kann.

Der Gehirnforscher Wolf Singer formuliert es negativ: Höhere Konnotationen von Bewusstsein entstehen im Dialog zwischen sich wechselseitig spiegelnden Menschen, die jeweils ein Modell der Befindlichkeit des anderen entwerfen und verwenden. Konflikte entstehen durch die Unfähigkeit, sich in die kognitiven Schemata der jeweils anderen hineinzuversetzen.

In der Sprache Jürgen Habermas´ würde es so lauten: Um die Voraussetzungen für erfolgreiches, globales und kommunikatives Handeln zu erfüllen, bedarf es einer Schnittmenge an gemeinsamen Lebensweltkonzepten und gemeinsamen Hintergrundwissen. Diese Schnittmenge muss erst noch geschaffen werden.

 

Mit einfachen Worten erklärt

Die Muttersprache eines Menschen hängt davon ab, mit welcher Sprache ein Kind aufgewachsen ist. Wir haben Verständnis, wenn ein Mensch nicht unsere Sprache spricht. So normal wie unsere eigene Sprache, so normal sind Werte und Lebensweise für einen selber. So wenig wie ein Kind seine Sprache auswählen konnte, so wenig konnte es die Werte und Lebensweise aussuchen, in der es aufwächst. So haben wir eine bunte Welt verschiedener Denk- und Lebensweisen: verschleierte Frauen, Miss World, Kastensystem, Gleichberechtigung, Yin und Yang, Beten, Meditieren, Bibel, Koran, harmonisches Ganzes, Naturgötter, ...
 
Keiner kann was dafür, wo er geboren wurde und die entsprechende Sprache und Weltanschauung gelernt hat.
 
Als die Reisegeschwindigkeit noch bei einer Pferdestärke lag, regelten sich Probleme lokal. Glasfaserleitungen, Funk und Satelliten arbeiten für die, die es verstehen, die globalisierende Welt für sich zu nutzen. Der Rest kuckt zu und fliegt vielleicht mal in ein exotisches Land in den Urlaub.
 
Ein Beispiel: Nach der Welternährungsorganisation stieg in 2008 die Zahl der hungernden Menschen auf ca. 963 Millionen. Das ist jeder siebte Mensch auf der Erde! Quelle: http://www.fao.org/news/story/en/item/8836/icode/
Zur Visualisierung: Stellen Sie sich jeden siebten Menschen, den Sie heute sehen, als kränklichen Hungernden vor. (In 2009 ist die Anzahl der hungernden Menschen weiter gestiegen) Hunger entsteht selten dadurch, dass es einfach zu wenig Nahrung gibt. Es sind soziale, politische und ökonomische Faktoren, die dafür verantwortlich sind.
 
Allgemein: Es sind die historisch lokal unterschiedlich gewachsenen Denk- und Machtstrukturen, die uns gegenseitig blockieren und zu Ergebnisse führen, die nicht nur Leid verursachen, sondern auch das Überleben der Menschheit gefährdet. Als Beispiele sind Streit, Armut, Hunger, Klimaerwärmung und Atomkriege zu nennen.
 
 

Die Herausforderung

Wie müssen wir unsere Interaktion gestalten, damit wir in einer immer stärker vernetzten, sich selbstorganisierenden Welt das Leiden minimieren und gleichzeitig das Überleben der Menschheit sicherstellen?
 
Dafür Bedarf es einer gemeinsamen Sprache, die die Wahrscheinlichkeit der Vision der Gemeinsamen Bewusstseinskultur erhöht, indem diese Sprache speziell für diese Vision entwickelt wird. Diese Kunstsprache schafft eine Schnittmenge zwischen den historisch gewachsenen Unterschiede und vermag dadurch das Verständnis und Toleranz Andersdenkenden zu erhöhen. So kann sich der harte Kampf um Wahrheit und Recht in einen gemeinsamen Weg, verwandeln, wo die Definition der Menschenwürde des Anderen an erster Stelle steht. 
 
Die Entwicklung des Kommunikationswerkzeuges "Schnittmenge" ist die Voraussetzung, damit eine Gemeinsame Bewusstseinskultur überhaupt möglich wird.  

 

Als Frage formuliert:

Wie muss das Kommunikationswerkzeug "Schnittmenge" gestaltet werden, damit in der Welt
      a) der ideologische Kampf entschärft wird,
      b) eine pragmatische Leidensreduzierung priorisiert wird und
      c) die Schwarmleistungszahl der Weltgemeinschaft erhöht wird?


4.) Antworten auf Fragen - Hier ist Ihr Feedback erwünscht!


5.) Aktion

 

Bewusstseinskultur

Den Arbeitsbegriff von einer „Bewusstseinskultur“ hat Thomas Metzinger eingeführt (http://www.jp.philo.at/texte/MetzingerT1.pdf) . Er verband damit die Zielvorstellung, die neuen Erkenntnisse und Handlungsmöglichkeiten der Forscher in eine kulturelle Evolution rechtzeitig einzubetten.

Top-down und Bottom-up

 

Als Top-down (von-oben-nach-unten) und Bottom-up (von-unten-nach-oben) werden zwei entgegengesetzte Vorgehensweisen bezeichnet, die in verschiedenen Sinnzusammenhängen verwendet werden.
 

Sinnzusammenhang

Top-down

Bottom-up

Allgemein
Vom Allgemeinen zum Speziellen
Vom Speziellen zum Allgemeinen
Wissenschaft
Die Anwendung einer Theorie auf einen Fall (Deduktion)
Vom Fall, zur Hypothese des Falles, zur Theorie (Induktion)
Lernen
Bekanntes Wissen und Theorien konsumieren.
Am Fall eines Problems erarbeitet man sich das notwendige Wissen, was man für die Lösung des Problems braucht.
Wahrnehmung (Verarbeitung)
Vorwissen, Motivation und Erwartungen einer Person beeinflussen interne Verarbeitung von Repräsentationen.
Umwandlung einer externen Stimulation in eine interne Repräsentation.
Softwaretechnik (Design)
Von der Planung des Systems zum Programm
Von den Programmbestandteilen zum System
Ursprung des Menschen
Gott
Evolution
Der Markt
Die Politik versucht für notwendige „Spielregeln“ zu sorgen.
Die Summe aller Marktteilnehmer
Weltpolitik
Die Global Player von G1 (Amerika) bis G20, NATO, Weltbank, UN, ...
Nichtregierungsorganisationen: NGOs versuchen unerwünschte Zustände auszugleichen, die aus Politikversagen entstehen.
Soziologie
Strukturen
Selbstorganisation von sozialen Systemen
Planungsverfahren
Vom Zeit- und Kostenziel zur Detailplanung
Von der Detailplanung zum Zeit- und Kostenaufwand
Etc.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gemeinsame Bewusstseinskultur anstatt Überdosis

Wollen wir ein funktionierendes Finanzsystem, oder wollen wir eine Welt, wo jeder Menschen ausreichend zu Trinken und Essen hat?

Der „nachhaltige“ Ansatz, mehr Biokraftstoff einzusetzen, hat die Lebensmittelpreise zum Schwanken gebracht und so für mehr Hunger in der Welt geführt. Das logisch richtige Handeln in einem Teilbereich hat globale Auswirkung. Wir haben den Überblick verloren. Der Ruf der Politiker nach mehr Transparenz und mehr Kontrolle ist der Beweis.

Nun doktern wir am Problem Finanzkrise herum. Wir versuchen die Symptome zu lindern, in dem wir uns weiter verschulden. Sorry für den Vergleich, aber die Lage ist ernst: Das ist so, als wenn ein Drogenabhängiger seine nächste Dosis verabreicht und sich danach etwas besser fühlt. 

Nein, wir müssen die Ursachen beim Namen nennen, es ist die Kombination von einer immer stärker vernetzten Welt, mit einem historisch gewachsenem politischem Systems, das nicht in der Lage ist, die richtigen Prioritäten zu setzen und umzusetzen.

Es gibt lokale und protektionistische Ansätze, um sich vom Rest der Welt zu entkoppeln und so das Problem überschaubarer und möglicherweise besser unter Kontrolle zu bekommen. Doch dürfen wir es nicht zu lassen, dass einige im Überfluss leben und andere einfach verhungern. Wir haben eine globale Verantwortung und wir brauchen ein System, das dieser globalen Verantwortung gerecht werden kann. Wir brauchen eine Gemeinsame Bewusstseinskultur.
 

Ideologischen Kampf entschärfen

Das Ziel "Ideologischen Kampf zu entschärfen " ist für das Projekt "Gemeinsame Bewusstseinskultur" folgendermaßen definieren:

 

"Eine Idee, die jemand als Richtig oder gar als Wahrheit bezeichnet und sich damit im Recht fühlt Menschen mit einer anderen Idee mit Gewalt zu bekämpfen, betreibt einen "Ideologischen Kampf".


Die Anzahl der Opfer, die bei diesem ideologischem Kampf entstehen müssen weniger werden."

 

 

Basierend auf dieser Definition ist eine Bekämpfung von al-Qaida gerechtfertigt, da dadurch die Anzahl der Opfer geringer sein wird, als wenn man gegen al-Qaida nicht vorgehen würde. Nichts überraschendes.

 

Jedoch öffnet diese Definition ein neues Bewertungskriterium:

 

 

Zusammenfassend:

Eine "Gemeinsame Bewusstseinskultur" toleriert unterschiedliche Ideen und sublimiert den "Ideologischen Kampf" auf einen diskursiven Prozess. Die Aufmerksamkeit wird auf das gemeinsame Ziel "Minimierung der Opfer" ausgerichtet, womit die ideologischen Unterschiede an Schärfe verlieren.

Schwarmleistungszahl

Definiton Schwarmleistungszahl ε (nach Daniel Juling)

                          Schwarmleisung
ε Schwarmleistungszahl = -----------------
∑ (Teilleistungen)

 Bitte klicken Sie auf das Bild

Schwarmleistungszahl ε:

ist das Verhältnis von der Schwarmleistung zu der Summe aus den Teilleistungen, derer die den Schwarm bilden. Die Schwarmleistungszahl bewertet die Effektivität des Zusammenwirkens der Teile, die ein Schwarm oder eine Gruppe bilden.

Schwarmleistung:

ist die erbrachte Leistung eines Schwarmes oder einer Gruppe als Ganzes.

 

Teileistung:

Bei der Teilleistung handelt es sich um die erbrachte Leistung eines Teils des Schwarms, unter der Annahme, dass dieser Teil für sich selbst agiert. Die Summe der Teilleistungen berücksichtigt keine Verlustleistungen oder Synergieleistungen, die durch das Zusammenwirken der einzelnen Teile in einem Schwarm entstehen kann.


Grafische Darstellung:

 

Kampf | Feindschaft:  ε<1

Rot tötet Blau und Grün => ε = 1/(1+1+1) = 0,33

Ist die Schwarmleistungszahl ε deutlich kleiner als eins deutet dies auf eine gescheiterte Kommunikation hin. Es handelt sich dabei nicht um einen Schwarm, sondern um verfeindete Teilgruppen, die Teilleistungen sich gegenseitig eliminieren.

=> Es gilt das Gesetz des Stärkeren und Probleme werden in Form von Machtausübung geregelt.

Beispiel: Krieg, Blockade, militärische Drohung, Boykott, Ausbeutung, strategisches Handeln

 

Respekt | Desinteresse | Koexistenz:  ε=1

Rot, Blau und Grün existieren nebeneinander ohne zu kooperieren: ε = 3/(1+1+1) = 1

Ist die Schwarmleistungszahl ε gleich eins gibt es keine Kommunikation oder die Kommunikation limitiert sich auf respektvolle Abgrenzung. Es handelt sich dabei nicht um ein Schwarm, sondern um Teilgruppen, die ihre Teilleistungen unabhängig voneinander erbringen.

=> Ein nebeneinander her wurschteln

 

Beispiel: Desinteresse am Elend in der Dritten Welt, Parallelgesellschaften, Protektionismus, Wegkucken, Schweigen, Monolog

 

Gemeinsame Schnittmenge

Rot, Blau und Grün verbindet ein gemeinsames Interesse oder Ziel: ε = ?/(1+1+1)

Gemeinsames Interesse oder Ziel ist die Voraussetzung zur Erreichung einer Schwarmleistungszahl ε>1. Jedoch wird diese nur dann erreicht, wenn allen Akteure folgende Voraussetzungen erfüllen.

Wenn alle Akteure

  1. sich selbst und die anderen wertschätzen. (Nicht altes Fehlverhalten erwähnen noch denken!)
  2. deren Vorteile einer gemeinsamen Kooperation bewusst sind. (Dann kann strategisches Handeln mit kommunikatives Handeln verschmelzen!)
  3. verständnis- und zielorientiert miteinander interagieren. (Nur wenn die Akteure geben und annehmen können werden sie das lernen, was für eine höhere Schwarmleistungszahl notwendig ist.)
  4. gleich großen Einfluss auf die Konsensbildung haben.
  5. ein Mindestmaß an gemeinsamer Sprache, gemeinsamen Werten und gemeinsamen Erfahrungen vorliegt.

Trifft eines dieser Voraussetzung nicht zu, so ist die Gefahr groß, dass verschiedene Akteure in ein reines strategisches Handeln zurückfallen. Ihr handeln richtet sich dann an der Meinung aus, was der jeweiligen Akteure denkt was für ihn das beste ist. Es wird verkannt, dass eine Interaktion auf das gemeinsame Ziel hin, die Vorteile aller maximiert. Synergieeffekte werden nicht genutzt.

 

 

Kooperation ε>1

Kooperiert Rot, Blau und Grün so entstehen drei weitere Farben: ε = 6/(1+1+1) = 2

Je größer die Schwarmleistungszahl ε von eins desto besser sind die Vorteile für alle maximiert. Teilleistungen werden synergetisch miteinander gekoppelt. Der „Schwarm“ findet den richtigen Weg in der Suche nach Konsens. Die meisten Akteure sind sich ihrer Aufgabe und der daraus ergeben Vorteile für die Beziehung, für die Gruppe, für die Organisation bzw. für die Welt bewusst.
 

=> Ein WIR-Gefühl entschärft den ideologischen Kampf zu Gunsten gemeinsamer Ziele.
 

Beispiel: Beziehung, Firma, Finanzkrise (G20)


Schwarmleistungszahl in verschiedenen Kontexten 

 

In Bearbeitung. 

 


Einfache Berechnung:

                          Schwarmleisung
ε Schwarmleistungszahl = -----------------
∑ (Teilleistungen)

Da sich bei der Division von Schwarmleistung und Summe der Teilleistungen die Einheiten wegkürzen, kann für die Berechnung der Schwarmleistungszahl neben Leistungen auch Arbeit, Personen, Kosten, etc. ins Verhältnis gesetzt werden. Die Berechnung der Schwarmleistungzahl ist einfach durchzuführen, da leicht ermittelbare Daten verwendet werden kann.

Stark vereinfachte Beispiele:

Zwei verfeindete Jugendgruppen mit jeweils 10 Personen haben eine Schießerei. Dabei sterben 5 von ihnen.
Schwarmleistungszahl ε = (20-5)/(10+10) = 15/20 = 0,75

Ein Arbeiter produziert in acht Stunden 1 Stuhl. Kooperieren fünf Arbeiter in einer Fließbandfertigung produzieren diese in der selben Zeit 20 Stühle.
Schwarmleistungszahl ε = (20)/(1+1+1+1+1) = 20/5 = 4


Aufruf

Wir suchen Universitäten, Professoren, Doktoranden, Studenten, etc. die mit der Hilfe der Schwarmleistungszahl historische, politische, ökonomische Sachverhalte untersuchen und damit die Faktoren herausarbeiten, die zur Erreichung einer hohen Schwarmleistungszahlen notwendig sind. Schicken Sie einfach über "Kontakt", unten in der Fusszeile, eine E-Mail.


 

Haben Sie Fragen zur Schwarmleistungszahl?

Klicken Sie auf folgenden Link und schreiben Sie einen Kommentar: http://de.consenser.org/node/1915

 

Die Projektplanung

 

1.) ENTWICKLUNG:

Entwicklung des Kommunikationswerkzeug "Schnittmenge", welches die intrapersonale, interpersonale und interkulturelle Kommunikation so strukturiert, dass die Bildung einer Gemeinsamen Bewusstseinskultur möglich wird:

Dauer: ca. fünfzig Mannjahre
Ressourcen: Das "Cyberspace Team" auf Consenser.org

 

 

1.) EINFÜHRUNG:

Einführung und Optimierung des Kommunikationswerkzeug "Schnittmenge":

Dauer: ca. zehn Jahre
Ressourcen: Das "Cyberspace Team" und Anwender

 

 

3.) BILDUNG:

Bildung einer Gemeinsamen Bewusstseinskultur:

Dauer: ca. eine Generation
Ressourcen: Das Kommunikationswerkzeug "Schnittmenge"

 

 

4.) SCHULUNG:

Kinder aller Kulturkreise werden in der gefunden Gemeinsamen Bewusstseinskultur geschult:

Dauer: von Generation zu Generation
Ressourcen: Die Weltgemeinschaft muss für die notwendigen Voraussetzung sorgen, dass Eltern und Lehrer Kinder aller Kulturkreise in der gefunden Gemeinsamen Bewusstseinskultur unterrichten können.

 

5.) WACHSENDE SCHWARMLEISTUNGSZAHL:

Die Schwarmleistungszahl der Weltgemeinschaft erhöht sich kontinuierlich.

Dauer: ad infinitium
Ressourcen: eine fortlaufende verbesserte Gemeinsame Bewusstseinskultur und wachsende Zahl der Anwender.

Cyperspace Team

"Niemand weiß alles, jeder weiß etwas, in der Menschheit liegt das gesamte Wissen." (Pierre Lévy)

 

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Gehirnforscher, Sprachwissenschaftler, Zukunftsforscher, Soziologen, Psychologen, Philosophen, Pädagogen, Ingenieure, Politiker, Genetiker, Religionsführer, Informatiker, Manager, Praktiker, ... und Interessierte können wir das Kommunikationswerkzeug "Schnittmenge" entwickeln.

Deshalb wird das Projekt "Schnittmenge" auf Consenser.org organisiert. Denn Consenser.org ist das ideale Werkzeug, um eine große Herausforderung in einen gemeinsamen Weg umzuwandeln, mit dem Alleinstellungsmerkmal: Je mehr Personen sich daran beteiligen, desto besser werden die Ergebnisse.